In Rom spürt Philippe Charlier, Doktor der Medizin, der Naturwissenschaften und der Literatur, den Zeugnissen der frühchristlichen Tradition nach. Im Bild: eine Statue der Engelsbrücke.
Philippe Charlier, Doktor der Medizin, der Naturwissenschaften und der Literatur, will wissen, ob die Verwandlung eines Menschen in einen Zombie eine wissenschaftliche Grundlage hat.
Dank ihres außergewöhnlich gut erhaltenen Zustands liefern die Mumien der Eisenzeit zahlreiche Aufschlüsse über Zivilisationen, die keinerlei Schriftzeugnisse hinterließen.
Kurush Meher Dastur ist Priester der Parsen, einer Religionsgemeinschaft, die sich als die Nachkommen Zarathustras betrachtet. Er zeigt ein Feuerritual, das fünfmal am Tag in den Tempeln zelebriert wird.
Das Geheimnis der Schwarzen Madonna von Montserrat
Priester Vicenz Santa Maria empfängt Philippe Charlier in der Grotte unterhalb des Klosters Montserrat, in der die Schwarze Madonna der Legende nach im 9. Jahrhundert entdeckt wurde.
Im italienischen Latium besucht Philippe Charlier (re.), Doktor der Medizin, der Naturwissenschaften und der Literatur, die einstigen Hochburgen der Etrusker, die bis 90 vor Christus in dieser Region lebten.
Die Anthropologin Makeda Ketcham (re.) führt Philippe Charlier (Mi.) zu der heiligen Stadt Lalibela mit ihren in den Fels gehauenen Kirchen aus dem 13. Jahrhundert.
Detailaufnahme aus einem japanischen Tempel: In Japan kehren nach buddhistischer Tradition während des O bon-Festes die Seelen der Toten zu ihren Familien zurück.
In Rom spürt Philippe Charlier, Doktor der Medizin, der Naturwissenschaften und der Literatur, den Zeugnissen der frühchristlichen Tradition nach. Im Bild: die Engelsbrücke vor der Engelsburg.
In Begleitung des auf osmanische Musik spezialisierten Julien Jalaleddin Weiss Kanun (li.) besucht Philippe Charlier (re.) ein Kloster der tanzenden Derwische vom Orden Mevlevi.
Begleitet wird Philippe Charlier von der Anthropologin Luisa Lo Gerfo: Der Anthropologin zufolge war die Mumifizierung der Toten auf Sizilien sehr weit verbreitet und fester Bestandteil des Brauchtums.
Seit dem 18. Jahrhundert wurden in Nordeuropa über eintausend Moorleichen gefunden. In den stark sauren und feuchten organischen Moorböden sind die Konservierungsbedingungen sehr gut.
Circa zehn Kilometer von Abomey entfernt unterzieht sich Philippe (re.) bei dem "Bokonom" (li.) einer Fâ-Konsultation - Fâ ist die Wahrsage-Kunst des Voodoo.
Philippe Charlier (2.v.r.), Doktor der Medizin, der Naturwissenschaften und der Literatur, ergründet Wissensstand, Glaubensvorstellungen, Rituale und Ursprung der Etrusker.
Im Westen ist die Figur des Samurai ein Symbol Japans. Die Tradition der Berufskrieger, die auf das frühe japanische Mittelalter im 12. Jahrhundert zurückgeht, fasziniert weltweit.
Gérard Richard (re.) begleitet Philippe Charlier (li.) in eine Felshöhle - eine außergewöhnliche, archäologische Stätte, die uns in die Geschichte jenes Ortes zurückführt, den die Indianer "Karukéra" nannten.
Frank Bayard (li.) ist Priester des Deutschen Ordens. Er führt Philippe (re.) durch das Ordenshaus in Wien, das zahlreiche Schätze aus der Geschichte der Ritter birgt.
Der Legende nach soll eine Frau in dieser Kirche in Curtea de Arges in Transsylvanien lebendig eingemauert worden sein: Ihr Geist, so heißt es, irre noch immer durch das Gebäude.