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24

Mein Deutschland

D, 2009

  • 24 Fans
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Bildergalerie zu "Mein Deutschland"

  • Bild: © rbb
  • Risse in der Mauer
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 3, "Risse in der Mauer", am Dienstag (22.04.14) um 22:45 Uhr. Die Dokumentation widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Teil 3 dokumentiert die Zeit zwischen 1977 und 1990. Der Politiker Gregor Gysi: "Die DDR-Regierung wollte, dass sich die Bürgerinnen und Bürger der DDR, sagen wir mal, der Mongolei enger verbunden fühlen als der Bundesrepublik Deutschland. Das ist schief gegangen."
    Bild: © rbb/DOKfilm/Grafik Milch design
  • Von Hamburg hat Mamdouh (rechts) bisher wenig gesehen. Das Geld, was er aus Syrien mitgebrachte, ist fast aufgebraucht. Ein versprochenes Taschengeld zahlt die Stadt Hamburg seit Monaten nicht aus – wegen Überlastung.
    Bild: © NDR/Gesa Berg
  • Nebyat (30) hat in ihrer Heimat Eritrea und auf ihrer langen Flucht durch halb Afrika grausame Erfahrungen gemacht. Sie ist froh, in Deutschland in Sicherheit zu sein. Als orthodoxe Christin zieht sie viel Kraft aus ihrem Glauben. In Hamburg hat sie eine große Tewahedo-Gemeinde gefunden – für sie ein Stück Heimat.
    Bild: © NDR/Gesa Berg
  • Geteilte Heimat
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 1, "Geteilte Heimat", am Dienstag (22.04.14) um 20:15 Uhr. Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? Die Dokumentation "Mein Deutschland" widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. Was ist haften geblieben von 60 Jahren Deutschland? "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Dieter Hallervorden, Kabarettist: "Meinungsfreiheit geht für mich über alles. Ich habe schnell erkannt, dass von den beiden deutschen Staaten die DDR nicht mein Staat sein konnte.
    Bild: © rbb/DOKfilm/Thomas Ernst
  • Geteilte Heimat
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 1, "Geteilte Heimat", am Dienstag (09.07.13) um 22:45 Uhr. Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? Die Dokumentation "Mein Deutschland" widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. Was ist haften geblieben von 60 Jahren Deutschland? "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Gert Rosenthal, Rechtsanwalt: "Mein Vater Hans Rosenthal wurde während des Krieges in Berlin versteckt. Er hatte damit Kontakt zu den 'guten' Deutschen - er wusste, es sind nicht alle Nazis. Aber er wusste auch, dass unter denen, die später von ihm ein Autogramm wollten, auch solche waren, die in einige Jahre zuvor noch verfolgt hätten."
    Bild: © rbb/DOKfilm
  • Fremde Nachbarn
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 2, "Fremde Nachbarn", am Dienstag (22.04.14) um 21:00 Uhr. Die Dokumentation widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Teil 2 schlägt einen zeitgeschichtlichen Bogen vom Mauerbau 1961 bis zum Beginn der 70er Jahre. Moderator Waldemar Hartmann: "Ich war auf drei Ferienlagern der Jungen Pioniere und fand das toll, diese organisierte Jugend. Ich bin überzeugt, wenn ich vom lieben Gott mit meinen Eltern in die DDR, in die Ostzone damals, gepflanzt worden wäre, dann wäre ich ein strammer FDJler geworden."
    Bild: © rbb/DOKfilm/Grafik Milch design
  • Geteilte Heimat
    PHOENIX MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 1, "Geteilte Heimat", am Montag (15.04.13) um 20:15 Uhr. Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? Die Dokumentation "Mein Deutschland" widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. Was ist haften geblieben von 60 Jahren Deutschland? "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Die Schauspielerin Christine Kaufmann: "Ich denke schon, dass die Heimatfilme auch ein Spiegel ihrer Zeit sind. Die Deutschen wollten weinen über das Unglück, das sie selber verursacht hatten oder das sie mitgeschwemmt hatte - das Unglück des Zweiten Weltkriegs."
    Bild: © PHOENIX/rbb/DOKfilm
  • Mamdouh (links) lebt mit 500 anderen Flüchtlingen in einer ehemaligen Tennishalle. Schlechte Luft und ein unerträglicher Geräuschpegel. Der junge Syrer hat permanent Kopfschmerzen und kann schlecht schlafen. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun und Warten, seit Monaten.
    Bild: © NDR/Gesa Berg
  • Fremde Nachbarn
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 2, "Fremde Nachbarn", am Dienstag (22.04.14) um 21:00 Uhr. Die Dokumentation widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Teil 2 schlägt einen zeitgeschichtlichen Bogen vom Mauerbau 1961 bis zum Beginn der 70er Jahre. Der Schauspieler Gojko Mitic: "Vielleicht waren die DEFA-Indianerfilme ein kleines Ventil für die Menschen, die nicht überall hinreisen konnten. Zu Freilichtaufführungen kamen bis zu 12.000 Zuschauer und am Ortseingang hingen Transparente, auf denen 'Wir grüßen unseren Gojko' stand. Das ist etwas, das man nicht kaufen kann."
    Bild: © rbb/DOKfilm
  • Geteilte Heimat
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 1, "Geteilte Heimat", am Dienstag (22.04.14) um 20:15 Uhr. Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? Die Dokumentation "Mein Deutschland" widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. Was ist haften geblieben von 60 Jahren Deutschland? "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Fritz Pleitgen, ehemaliger Intendant des WDR: "In den 50er Jahren gab es nicht im entferntesten den Gedanken, sich ein eigenes Auto leisten zu können. Wir waren schon froh, wenn wir uns ein gebrauchtes Fahrrad anschaffen konnten".
    Bild: © "Bild: rbb/DOKfilm/Grafik Milch desig
  • Risse in der Mauer
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 3, "Risse in der Mauer", am Dienstag (22.04.14) um 22:45 Uhr. Die Dokumentation widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Teil 3 dokumentiert die Zeit zwischen 1977 und 1990. Die Moderatorin Enie van de Meiklokjes: "Als Kind habe ich mich hier sehr behütet gefühlt. Die DDR war für mich kein Land, in dem irgendwas Schlimmes passieren kann. Ich dachte, wir haben ja diese Grenze, also kann mir hier drin eigentlich nichts zustoßen."
    Bild: © rbb/DOKfilm/Grafik Milch design
  • Fremde Nachbarn
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 2, "Fremde Nachbarn", am Dienstag (22.04.14) um 21:00 Uhr. Die Dokumentation widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Teil 2 schlägt einen zeitgeschichtlichen Bogen vom Mauerbau 1961 bis zum Beginn der 70er Jahre. Der Schauspieler Pierre Brice: "Durch Winnetou habe ich die Deutschen kennen und lieben gelernt. Mein Onkel und mein Cousin starben in Auschwitz. Wer hätte geglaubt, dass Deutschland und ich eines Tages Freunde werden können?"
    Bild: © rbb/DOKfilm/Thomas Ernst/Grafik Milch design
  • Risse in der Mauer
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 3, "Risse in der Mauer", am Dienstag (23.07.13) um 22:45 Uhr. „Mein Deutschland“ führt auf eine Zeitreise in die Geschichte des geteilten Deutschland. Teil 3 dokumentiert die Zeit zwischen Olympiaboykott und Raketenstationierung Anfang der 80er Jahre auf der einen, dem Mauerfall auf der anderen Seite. Die Leichtathletin Ulrike Nasse-Meyfarth: "Deutschland war eines der wenigen Länder, das die Olympischen Sommerspiele in Moskau boykottiert hat. (...) Wir Sportler fühlten uns hilflos. Wir konnten da keinerlei Einspruch erheben - oder er wurde nicht erhört, das war erledigt, gegessen."
    Bild: © PHOENIX/rbb/DOKfilm/Grafik Milch design
  • Geteilte Heimat
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 1, "Geteilte Heimat", am Dienstag (22.04.14) um 20:15 Uhr. Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? Die Dokumentation "Mein Deutschland" widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. Was ist haften geblieben von 60 Jahren Deutschland? "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Die Schauspielerin und Sängerin Eva-Maria Hagen berichtet, dass die Vertriebenen in der DDR über ihre verlorene Heimat nicht sprechen durften, ein doppeltes Trauma für die nach dem Krieg Entwurzelten.
    Bild: © PHOENIX/rbb/DOKfilm
  • Geteilte Heimat
    rbb Fernsehen MEIN DEUTSCHLAND, TEIL 1, "Geteilte Heimat", am Dienstag (09.07.13) um 22:45 Uhr. Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? Die Dokumentation "Mein Deutschland" widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland" von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. Das Besondere dieser Reihe: Persönliche, private Erinnerungen werden verbunden mit dem an sich anonymen Begriff der Nation. Was ist haften geblieben von 60 Jahren Deutschland? "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Christel Schaack-Mattes, Miss Germany 1953: "Man war nicht nur eine Miss Germany auf einem Laufsteg, kriegte eine Schärpe und damit hatte es sich. Nein, es entstanden Verpflichtungen, an die man vorher gar nicht gedacht hatte. Ich war eine Botschafterin Deutschlands. Man war wieder da und Deutschland hat seinen Wert zeigen können."
    Bild: © PHOENIX/rbb/DOKfilm