Bildergalerie zu "Menschenrechte - Im Namen der Kids"
Mirna im Rampenlicht
Mirna musste mit ihrer Familie vor zwei Jahren in den Libanon fliehen. Seitdem warten sie auf eine Aufenthaltserlaubnis in einem Land, in dem sie sich niederlassen und eine Zukunft aufbauen können.
Menschen mit Albinismus werden in einigen afrikanischen Ländern verfolgt und sogar getötet. Zu ihrem Schutz kommen deshalb viele als Kind in ein Heim, in dem die Lebensbedingungen allerdings nicht die besten sind.
Für die zwölfjährige Sizilianerin Letizia sind die Bootsflüchtlinge, die fast täglich auf ihrer Heimatinsel ankommen, keine Last. Für sie sind es vor allem Menschen mit einem Herz, einer Seele und vielen Talenten.
Gemeinsam mit Hunderten anderen Mädchen ihres Alters kämpft Sabina für eine Änderung und hofft, dass die nächste Generation eine andere Tradition fortführt.
In zahlreichen afrikanischen Ländern gilt der Übergang vom Mädchen zur Frau als wichtiges Ereignis, das oft mit einem großen Fest gefeiert wird. In der Tradition der Massai sollen sich die Mädchen beschneiden lassen, um diesen Übergang zu vollziehen.
In einigen afrikanischen Regionen werden Menschen mit Albinismus verfolgt und sogar getötet. Doch jedes Kind hat ein angeborenes Recht auf Leben, und die Regierungen müssen das Überleben und die Entwicklung der Kinder gewährleisten.
Anastazia – das Mädchen mit der weißen Haut – ist anders als die Menschen um sie herum. Durch ihren Albinismus haben ihre Haut, Haare und Augen keine Pigmente.
"Menschenrechte - Im Namen der Kids" nimmt Kinderschicksale auf der ganzen Welt unter die Lupe. Im Jahr 1990 trat die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft.
Letztes Jahr geschah etwas Schreckliches, und Gracious ist noch immer wütend: Als sie bei ihrer Großmutter wohnte, wurde sie von ihrem Cousin vergewaltigt.
Bachir wurde im Flüchtlingslager geboren und ist staatenlos. Er hat keinen Pass und darf nirgendwohin reisen. Doch dann bekommt er eine einmalige Chance: ein Aufenthalt in einem Sommerferiencamp in Spanien.