Kleopatra (Pegah Ferydoni) und ihr Sohn Caesarion empfangen Gäste in ihrer Villa in Trastevere. Die Römer nannten Kleopatra zwar "die Hure vom Nil", doch ihren Modestil kopierten viele Damen der römischen Gesellschaft.
Geld und Leben - 200 Jahre Österreichische Nationalbank
Universum History: "Geld und Leben - 200 Jahre Österreichische Nationalbank", Krieg, Spionage und Geldfälschung in großem Stil durch napoleonische Truppen führten Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Staatsbankrott Österreichs. Anlass genug für Kaiser Franz I, eine neue Währungspolitik einzuführen, die seit 1816 von der dafür neu gegründeten Österreichischen Nationalbank bestimmt wird. 200 Jahre später erzählt die TV-Dokumentation "Geld und Leben" die Geschichte und die aktuellen Herausforderungen für die nationale Währungspolitik. Im Verlauf einer "nur" zweihundertjährigen Geschichte werden alle Meilensteine, Sternstunden und Katastrophen der österreichischen Geschichte am Beispiel "unseres" Geldes verständlich. Geld bedeutet Leben: Der Verfall einer Währung, die Ausgabe neuer Scheine, Staatsbankrott und Börsenkrise wirken unmittelbar auf das Leben von Millionen. Eine Dokumentation von Fritz Kalteis und Gerhard Jelinek.Im Bild: 1848. Der Staat in der Krise. Die Menschen stürmen die
Im Auftrag seiner Majestät - Ein barocker Bücherkrimi
"Im Auftrag seiner Majestät", "Ein barocker Bücherkrimi." Ein Film über die abenteuerliche Überführung des mittelalterlichen Handschriftenschatzes der Habsburger von Schloss Ambras nach Wien. Im Jahr 1665 verließ eine Schiffsladung wertvoller illuminierter Handschriften Schloss Ambras, um über die Donau nach Wien zu fahren. Doch ein Teil der Bücher verschwand, Schiffe sanken und so manch wertvolles Stück tauchte Jahrhunderte später mit Wasserschäden auf Antiquitätenmärkten auf. "Soko Kitzbühel"-Regisseur Martin Ambrosch erzählt mit seinem Film eine historische Kriminalgeschichte aus dem Frühbarock und lüftet so manches Geheimnis der modernen Bücherforschung. Eine Dokumentation von Martin Ambrosch, AUT 2005.
"Johann Strauß Vater", "Das Leben - Ein Tanz." Einer der Urväter des Wiener Walzers, Johann Strauß Vater revolutionierte gemeinsam mit Josef Lanner die Unterhaltungsmusik des 19. Jahrhunderts und hat damit das Stimmungsbild der Biedermeierzeit geprägt. Niemand hätte sich damals gedacht, dass Strauß Vater einmal im Schatten des Erfolges seines Sohnes stehen würde. Denn schon der Vater riss mit seinem Orchester ein Massenpublikum zu Begeisterungstürmen hin. Der Musikforscher Otto Brusatti geht der Lebensgeschichte des Begründers der 'U-Musik' als Massenphänomen nach. Die Dokumentation erzählt die Geschichte einer musikalischen Ausnahmebegabung: Strauß wurde genau in die richtige Zeit hineingeboren und war wie kaum ein Künstler davor in der Lage, den Menschen ins Ohr zu spielen. In einer Zeit politischer Apathie und Regression war das Bedürfnis nach Ablenkung und Unterhaltung groß. Strauß Vater erkannte das und schaffte es sogar, im berühmten "Radetzkymarsch" sein Publikum mit der absolut
"Das süße Wien", Mit der Entstehung der ersten Kaffeehäuser in Wien gewann auch die Wiener Konditorkunst mehr und mehr an Bedeutung. So gab es bereits Mitte des 16. Jahrhunderts einen designierten Konditormeister am Kaiserlichen Hof. Besucher aus ganz Europa kamen nach Wien, um dem süßen Geheimnis der weltberühmten Wiener Mehlspeisen und Schokoladen auf den Grund zu gehen. Die sprichwörtliche "Wiener" Mehlspeisküche zeigt deutlich den kulinarischen Schmelztiegel der einstigen Monarchiemetropole. Aus Ungarn, Böhmen, der Slowakei, Triest, Dalmatien und anderen Ecken kamen die sogenannten "Zuagrasten" und brachten ihre Kochrezepte ihrer Heimat im Gepäck mit. Germknödel, Buchteln, Strudel, Topfengolatschen und Powidltascherln sind heute selbstverständlicher Bestandteil der Wiener Speisekarten. Der Historiker Anton Staudinger, selbst begeisterter Koch, hat sich auch mit der Geschichte der Gerichte beschäftigt und berichtet von seinen Feld-Forschungen. Natürlich dürfen in einer Geschichte üb