Ankes Entführer stellt seine Forderung: Pfarrer Wiegandt (Robert Atzorn, li.) soll das Versteck der Beute aus dem Raubüberfall herausfinden. Claudia Wiegandt (Maren Kroymann) hört angespannt mit.
Nach einer hitzigen Debatte im Kirchengemeinderat über Organisationsprobleme beim geplanten Sängerfest in Talberg, schlägt Priester Meininger (Otto Tausig, re.) Altpfarrer Merkle (Walter Schultheiß) einen überrschenden Kompromiss vor.
Claudia Wiegandt (Maren Kroymann), die ins Pfarrhaus gezogen ist, um ihrem Mann doch als Pfarrfrau zur Seite zu stehen, hat die Aufgabe übernommen, den Kirchenchor zu leiten.
Es herrscht eine angespannter Stimmung im Pfarrhaus. Eine Flut von Kirchenaustritten beschäftigt Familie Wiegandt. Und natürlich kann sich Merkle (Walter Schultheiß, Mitte), der Schwiegervater von Hermann Wiegandt (Robert Atzorn, li.) und Altpfarrer der Gemeinde, seine Bemerkungen nicht verkneifen. Claudia Wiegandt (Maren Kroymann, re.) hat sich wieder ihrem alten Beruf als Lehrerin zugewandt - auch nicht ohne Probleme.
Der Schrotthändler Held (Reinhold Ohngemach, li.) will sich nicht damit abfinden, daß seine Frau (Sabine Bräuning, re.) vor seinen Mißhandlungen ins Pfarrhaus geflohen ist. Bei dem Versuch, sie mit Gewalt von den Wiegandts wegzuholen, kommt Claudia (Maren Kroymann, Mi.) ihr gerade noch zu Hilfe.
Beim Fahrradfahren angeblich den Knöchel verstaucht. Pfarrer Wiegandt (Robert Atzorn) leistet Erste Hilfe und seine Schülerin Karin (Judith Brandt) läßt es sich gern gefallen.
Vikar Keuerleber (Wolfgang Hammelehe), normalerweise ein puritanischer Vertreter der reinen Lehre, entwickelt zärtliche Gefühle für die Tochter des Pfarrers.
Die Sitution ist mehr als delikat. Im Pfarrhaus melden sich laufend Anrufer mit ausgesprochen irdischen Bedürfnissen. Altpfarrer Merkle (Walter Schultheiß, li.) und Pfarrer Wiegandt (Robert Atzorn, re.) sind sichtbar irritiert.
Pfarrer Wiegandt (Robert Atzorn, li), Priester Meininger (Otto Tausig, Mi.) und Altpfarrer Merkle (Walter Schultheiß, re.) bereiten sich auf ihren ersten gemeinsamen Gottesdienst in der katholischen Kirche von Talberg vor.
Lutz (Sven Wisser, li.) und sein Vater Hermann (Robert Atzorn) spielen beide leidenschaftlich Schlagzeug. Ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, als er vermutet, dass Lutz in kriminelle Machenschaften einer Jugendbande verwickelt ist.