Der Kaindy-See entstand durch einen Erdrutsch und bedeckt seit 100 Jahren einen versunkenen Wald, der mit seinen gespenstischen Stämmen inmitten des Wassers steht.
Im Gebiet der Iguazu-Wasserfälle sind viele verschiedene Vogelarten beheimatet - auch der Kolibri, der sich am liebsten vom Nektar der Orchideen ernährt.
Die Galapagos-Riesenschildkröten, die größte Landschildkrötenart weltweit, bringen stattliche 400 Kilogramm auf die Waage und können über 200 Jahre alt werden.
Die Leguane trieben einst auf Pflanzenteilen über den Pazifik auf die Galapagosinseln. Aufgrund der Nahrungsmittelknappheit entwickelten sie sich im Laufe der Zeit zu Meerechsen, die als einzige Echsenart ihre Nahrung im Meer suchen.
Tapire nutzen ihren kleinen Rüssel, um Blätter zu fangen und diese anschließend zu fressen. Aber auch auf der Flucht vor Jägern ist er als Schnorchel im Wasser nützlich.
Der Fluss Kwai: Ein weitverzweigtes Flusssystem sowie die höchsten Wasserfälle des Landes sorgen dafür, dass dieses einzigartige Ökosystem auch die sechs Monate andauernde Trockenzeit übersteht.
Viele Tiere wie Seekühe, grüne Schildkröten und Flusspferde profitieren von der Vielfalt der Lebensräume und der geringen menschlichen Präsenz um die Inseln des Bissagos-Archipels.
Der Caño Cristales: Auf diesen Fluss sind die Kolumbianer besonders stolz, denn für fünf Monate im Jahr färbt er sich rosa. Verantwortlich hierfür ist eine Wasserpflanze namens Macarenia clavigera.
Totenkopfaffen kommen so gut wie nie von ihren Bäumen herunter. Sind sie durstig, hängen sie sich an niedrige Äste, um den Fluss zu erreichen, oder trinken das gesammelte Wasser aus den Blättern.