Schluss mit dem Müll: In ihrem Laden "Unverpackt“ verkauft die Kielerin Marie Delaperrière über 500 Produkte. Die Kunden können sie in mitgebrachte Behälter abfüllen und so Einwegverpackungen vermeiden.
Strenge Kontrolle: Im Klinikum Frankfurt-Höchst darf nicht jeder Patient einfach so in die Notaufnahme. Krankenschwester Claudia Wehner und Dr. Peter-Friedrich Petersen schicken Bagatellfälle zu anderen Ärzten.
Das Leben ist bunt: Felicitas Warth (l.) hat Freude im Malkurs. Dort trifft die 81-Jährige, die an Demenz erkrankt ist, auch einmal gesunde Menschen. Ein Projekt der demenzfreundlichen Kommune Ostfildern.
Gold mit gutem Gewissen: Goldschmied Jan Spille (r.) und Goldhändler Florian Harkort (l.) engagieren sich in Kolumbien für faire Arbeitsbedingungen in Goldminen. Dort wird das Edelmetall meist unter menschenunwürdigen, lebensgefährlichen Bedingungen geschürft.
Die Multi-Kulti-Macher - Wie Integration gelingen kann
Levent Günes ist Mitarbeiter der Abteilung Integration bei der Stadt Stuttgart. Im Kiez erkundigt er sich, wo es Probleme gibt, und holt sich Anregungen, was die Stadt für Migranten tun kann.
Nachhaltige Alpenhütte: Das Watzmannhaus im Berchtesgadener Land ist eine der meistbesuchten Hütten des Deutschen Alpenvereins. Umwelttechnisch ist die Hütte auf dem neusten Stand – dank Blockheizkraftwerk, vollbiologischer Kläranlage, wasserlosen Urinalen und Waschbecken mit Spararmaturen.
Weniger ist mehr: Grundschullehrer Rossano Ercolini bringt den Kindern bei, wie sie Abfall vermeiden können. Im toskanischen Städtchen Capannori ziehen alle an einem Strang. „Null Müll“ heißt die Devise.
Europa in Bewegung: Grenzenlos arbeiten, reisen, leben
Freies Interrail für alle: Dafür kämpfen Martin Speer (l.) und Vincent-Immanuel Herr (r.). Durch persönliche Begegnungen auf Reisen werde Europa besser zusammenwachsen, davon sind sie überzeugt.
Barocke Ruine: Ein undichtes Dach, Hausschwammbefall und Vandalismus hatten dem früheren Prachtbau der Welfen schwer zugesetzt. Über 400 Ehrenamtliche wollten dem Verfall nicht länger zusehen. Jetzt retten sie das Große Schloss Blankenburg.
Barocke Ruine: Ein undichtes Dach, Hausschwammbefall und Vandalismus hatten dem früheren Prachtbau der Welfen schwer zugesetzt. Über 400 Ehrenamtliche wollten dem Verfall nicht länger zusehen. Jetzt retten sie das Große Schloss Blankenburg.
Steffi Gedenk (r.) lehrt andere blinde Frauen, mit Hilfe ihres Tastsinns Veränderungen im weiblichen Brustgewebe zu entdecken. Diese Fähigkeit hilft in der Krebsvorsorge.