Kein Müll: Torsten Schmidt von der Stadtreinigung Hamburg bringt "Sperrmüll“ ins Gebrauchtwarenkaufhaus "Stilbruch". In einem Jahr wurden mehr als 400 000 Dinge verkauft, die eigentlich für die Deponie bestimmt waren.
Um besser zu verstehen, was Jugendliche von Drogen fernhalten kann, entwickelten die Projektleiter von "Youth in Iceland" Fragebögen, die die Bedürfnisse der Kinder offenlegen sollten. Seit 20 Jahren füllt jedes Kind jährlich einen dieser Fragebögen aus.
Schritt für Schritt: Das Große Schloss Blankenburg war eine Ruine. Jetzt kämpfen Ehrenamtliche um dessen Erhalt, Bauabschnitt für Bauabschnitt. In dem historischen Gebäude stecken 900 Jahre deutscher Geschichte.
Gleich, gleicher, Gleichberechtigung - Karrierechancen für alle
Berufliches Glück: Die junge Freiburgerin Katharina Schneider hat in Island erfahren dürfen, dass sich Familie und Karriere vereinbaren lassen. Sie lebt mittlerweile seit zehn Jahren in Blönduós.
Schritt für Schritt: Das Große Schloss Blankenburg war eine Ruine. Jetzt kämpfen Ehrenamtliche um dessen Erhalt, Bauabschnitt für Bauabschnitt. In dem historischen Gebäude stecken 900 Jahre deutscher Geschichte.
Wir sind der Boss! Selbstbestimmt und mit Freude arbeiten
Dragan Ilic bei der Ausbildung in der Montagehalle von "HORSCH". Neue Ausbildungs- und Arbeitsmethoden helfen dabei, dass sich die jungen Menschen zu selbstständigen Persönlichkeiten entwickeln können.
Städter ackern mit: Wer Bauern auf dem Feld hilft, erlebt selbst, wie viel Arbeit in Obst und Gemüse steckt. Über 100 Höfe laden ein zum Projekt "Solidarische Landwirtschaft".
Notfall – ja oder nein? Dr. Benjamin Reiter übergibt einen Patienten an die Notaufnahme Hamburg-Altona. Der Rettungsarzt wird oft zu Bagatellfällen gerufen, die nicht ins Krankenhaus gehören.
Hilfe von der Gemeinde: In den Niederlanden besuchen Berater die Senioren zu Hause. Sandy Keppel (l.)will sich ein Bild von den Lebensumständen machen: Wer braucht welche Unterstützung?
Weniger ist mehr: Vom Glück, anders zu wirtschaften
Eigenes Solar-Kraftwerk, eigene Währung, eigene Felder: Das Elsass-Dorf Ungersheim arbeitet an einer nachhaltigen, autarken Wirtschaft. Hier ernten Landwirt Jean-Sébastien Cuisnier (2.v.r.) und Freiwillige gemeinsam Kürbisse.
Europa in Bewegung: Grenzenlos arbeiten, reisen, leben
Das Beste aus zwei Welten: In der deutsch-niederländischen Stadt Eurode leben, lernen und arbeiten die Freundinnen Lonneke (l.) und Anne (r.) – auf beiden Seiten der Ex-Grenze.
Der englische Möbelfarmer und Möbeldesigner Gavin Munro arbeitet in seiner Werkstatt in Wirksworth an einem Stuhl, der in seiner Plantage gewachsen ist.