Luftaufnahme des Mont Blanc-Massivs in den Hochalpen nahe des Aiguille du Midi/Chamonix aus 3000 Meter Höhe. Diese Berge sind Heimat vieler alpiner Tiere wie Steinadler und Gämsen.
Alle Tiere kommunizieren mittels Körpersprache. Es geht um Dominanz, soziale Bindung, Verteidigung, Balz und Verführung. Vom Kaptölpel im Süden Afrikas über den Tahr in den Wüsten Arabiens bis hin zu den Schimpansen in einem schottischen Zoo analysieren WissenschaftlerInnen die Körpersprache der Tiere. Selbst bei bereits gut erforschten Tierarten gibt es noch erstaunlich viel zu entdecken.
Ein Nama-Flughuhn flüchtet vor zwei kämpfenden Oryxantilopen nahe einer Wasserstelle im Namib Rand Nature Reserve. Nama-Flughühner kommen aus 100 Kilometer Entfernung, um Wasser in ihrem Brustgefieder aufzunehmen und zu ihren Jungen zu tragen.
Blick aus 5000 Meter Höhe vom Gokyo Ri in der Khumbu-Region des nepalesischen Himalaya - eine Dreh-Location des Filmteams. Zu sehen sind der Ngozumpa-Gletscher (einer der größten der Region) und in der Ferne die Gipfel von Cholatse und Taboche.
Ein neugeborenes Saigakalb, erst drei Stunden alt, versteckt sich vor den Räubern im Grasland von Kasachstan. Saigas leben bereits seit Zehntausenden von Jahren im Grasland.
Seit Millionen von Jahren wird die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean von Krabben beherrscht. Ihre Vorfahren kamen aus dem Meer, aber die meisten leben jetzt auf dem Land. Einmal im Jahr marschieren sie alle ans Meer zurück, um zu brüten.
Auf der winzigen Insel Escudo vor der Küste Panamas lebt das Pygmäen-Dreifinger-Faultier. Das Junge im Arm des Weibchen ist ein halbes Jahr alt und wird noch ein weiteres halbes Jahr von der Mutter versorgt.
Zwei kleine Löwenbabys, zehn Wochen alt, im Okavango Delta. Sie müssen ihrer Mutter ins Wasser folgen, denn wenn das Grasland überflutet ist, müssen die Kleinen dort jagen lernen.
Etwa 3500 Schneeleoparden leben noch in Freiheit. Sie gelten als Geister der Berge und sind extrem schwierig zu filmen. Klimawandel und menschliche Einflüsse gefährden sie zunehmend.
Ein Serval in der Savanne Südafrikas hat sich fantastisch an die hohe Graslandschaft angepasst. Die größte Kleinkatze Afrikas entwickelt eine erstaunliche Sprungkraft, hat überproportional lange Beine und riesige Ohren.
Ein Serval in der Savanne Südafrikas hat sich fantastisch an die hohe Graslandschaft angepasst. Die größte Kleinkatze Afrikas entwickelt eine erstaunliche Sprungkraft, hat überproportional lange Beine und riesige Ohren.
Zwei kleine Löwenbabys, zehn Wochen alt, im Okavango Delta. Sie müssen ihrer Mutter ins Wasser folgen, denn wenn das Grasland überflutet ist, müssen die Kleinen dort jagen lernen.
Escudo de Veraguas ist eine zu Panama gehörende Insel im Golfo de los Mosquitos. Sie liegt so isoliert, dass einige Säugetier- und Vogelarten erheblich abweichen von ihren Verwandten auf benachbarten Inseln.
Ein Pärchen der südlichen Karminspinte auf Futtersuche im hohen Grasland von Botswana. Auf ihrem langen Zug nach Süden machen die Vögel nach den Regenfällen hier Station, um reichlich Insekten zu fangen, die im frischen Gras geschlüpft sind.
Nubische Steinböcke sind unvergleichliche Kletterer. Ihre Hufe sind auf der Unterseite leicht ausgehöhlt. Damit haben sie einen besseren Grip als jeder Kletterschuh.
Ein afrikanischer Elefantenbulle im Grasland Botswanas. Seine ständigen Begleiter sind die südlichen Karminspinte. Sie schnappen sich die von den Dickhäutern aufgescheuchten Insekten.