Ein afrikanischer Elefantenbulle im Grasland Botswanas. Seine ständigen Begleiter sind die südlichen Karminspinte. Sie schnappen sich die von den Dickhäutern aufgescheuchten Insekten.
Eine Horde von Rhesusaffen streift durch Jaipur in Indien. Wenn sie auf Raubzug gehen und Lebensmittel stehlen, lassen sie sich von Menschen kaum aufhalten.
Die entlegene Zavodovski Island im Südpolarmeer ist im Januar voller Kehlstreifpinguin-Küken. Die Wärme des Vulkans lässt den Schnee schon zu Beginn des Jahres schmelzen, und die Pinguine können früher Eier legen.
Die Drachenechse wird auch Flugdrache genannt. Sie bewohnt Bäume im Dschungel Asiens. Dort jagt sie Ameisen und andere kleine Insekten. Indem sie ihre Rippen abspreizt, spannt sie eine Hautfläche auf, mit der sie von Baum zu Baum segelt.
Hanuman-Languren haben Narrenfreiheit in der blauen Stadt Jodhpur in Indien. Die Menschen lieben und verehren sie. Genau wie andere heilige Tiere sind sie gesetzlich geschützt.
Eine Gruppe von "Solarbäumen", sogenannten "Supertrees" in Singapur. Diese pflanzenbewachsenen Stahlgerüste dienen nicht nur der Aufzucht von seltenen Pflanzen. Auch wird mittels Photovoltaik Elektrizität für Beleuchtung und Kühlsysteme gewonnen, und es werden die Niederschläge zur Bewässerung der Pflanzen gesammelt.
Schwarze Kaimane sind die größten Panzerechsen Südamerikas. Sie erreichen fünf Meter Länge und gelten als die herrschenden Raubtiere der Gewässer. Dennoch sind sie beliebte Beute von Jaguaren, die außerordentlich effektiv auch im Wasser jagen.
Schwarze Kaimane sind die größten Panzerechsen Südamerikas. Sie erreichen fünf Meter Länge und gelten als die herrschenden Raubtiere der Gewässer. Dennoch sind sie beliebte Beute von Jaguaren, die außerordentlich effektiv auch im Wasser jagen.