Das Heilbronner Dachstein-Unglück - Ausflug in den Tod
Entgegen den Absprachen nimmt der ehrgeizige Lehrer aber nicht den ausgewiesenen Weg, sondern steigt über die Schönbergalm im freien Gelände auf. Dabei lässt er sich weder von plötzlich einsetzendem Schneefall, der mangelhaften Bekleidung seiner Schüler, noch durch Warnungen von Einheimischen abbringen. Zeitzeugen aus Obertraun schildern, wie sie vergeblich versuchten, den Lehrer zur Umkehr zu bewegen. Im immer schlimmer werdenden Schneechaos wird das unwegsame Gelände zur Todesfalle für Schüler und Lehrer. Erst nach 43 Tagen werden im Rahmen der größten Rettungsaktion in der Geschichte der österreichischen Bergrettung die letzten Vermissten gefunden. 60 Jahre danach berichten Zeitzeugen von der Tragödie. Kriminalpsychologen analysieren das Unglück. Außerdem wurde für diese Retroalpin-Dokumentation die Rettungsaktion am Originalschauplatz nachgestellt.
Das Heilbronner Dachstein-Unglück - Ausflug in den Tod
Entgegen den Absprachen nimmt der ehrgeizige Lehrer aber nicht den ausgewiesenen Weg, sondern steigt über die Schönbergalm im freien Gelände auf. Dabei lässt er sich weder von plötzlich einsetzendem Schneefall, der mangelhaften Bekleidung seiner Schüler, noch durch Warnungen von Einheimischen abbringen. Zeitzeugen aus Obertraun schildern, wie sie vergeblich versuchten, den Lehrer zur Umkehr zu bewegen. Im immer schlimmer werdenden Schneechaos wird das unwegsame Gelände zur Todesfalle für Schüler und Lehrer. Erst nach 43 Tagen werden im Rahmen der größten Rettungsaktion in der Geschichte der österreichischen Bergrettung die letzten Vermissten gefunden. 60 Jahre danach berichten Zeitzeugen von der Tragödie. Kriminalpsychologen analysieren das Unglück. Außerdem wurde für diese Retroalpin-Dokumentation die Rettungsaktion am Originalschauplatz nachgestellt.
Das Heilbronner Dachstein-Unglück - Ausflug in den Tod
Entgegen den Absprachen nimmt der ehrgeizige Lehrer aber nicht den ausgewiesenen Weg, sondern steigt über die Schönbergalm im freien Gelände auf. Dabei lässt er sich weder von plötzlich einsetzendem Schneefall, der mangelhaften Bekleidung seiner Schüler, noch durch Warnungen von Einheimischen abbringen. Zeitzeugen aus Obertraun schildern, wie sie vergeblich versuchten, den Lehrer zur Umkehr zu bewegen. Im immer schlimmer werdenden Schneechaos wird das unwegsame Gelände zur Todesfalle für Schüler und Lehrer. Erst nach 43 Tagen werden im Rahmen der größten Rettungsaktion in der Geschichte der österreichischen Bergrettung die letzten Vermissten gefunden. 60 Jahre danach berichten Zeitzeugen von der Tragödie. Kriminalpsychologen analysieren das Unglück. Außerdem wurde für diese Retroalpin-Dokumentation die Rettungsaktion am Originalschauplatz nachgestellt.