Das Kollektiv "The Divine Comedy" um Mastermind Neil Hannon macht seit Ende der achtziger Jahre Musik irgendwo zwischen Pop, klassischen Einflüssen, Chanson, Filmmusik und britischem Rock. - "The Divine Comedy" mit Neil Hannon (Mitte), Sänger und Gitarrist
Gruppe "Parcel": "Parcels" mischen Elemente aus Funk, Pop, Elektronik, 70er-Disco und einem Hauch Funk zu einem betörenden und höchst tanzbaren Sound. Hin und wieder ist auch Falsettgesang dabei, und insgesamt bekommt man davon sehr gute Laune – Parcels klingen, als würden die Bee Gees mit Kool & The Gang und den Kings Of Convenience auf ein Surfbrett steigen und einfach drauflos gleiten.
Die kanadische Sängerin Sate kombiniert mit ihrer Band Hard-Rock und groovenden Funk. Das Now Magazine beschrieb sie als einen "Tornado an Bühnenpräsenz". Sie spielt auf der Klaviatur aller menschlichen Emotionen, thematisiert Wut, Freude, Miteinander - und weiß, wie man ein Publikum mitnimmt
„Doro - The Queen Of Metal“ zeigt die Hardrocksängerin Doro Pesch, die sich treu geblieben ist und es schafft, sich im rauen Metal-Genre zu behaupten, um es mit ihrer positiven und mitreißenden Art zu bereichern – und das seit fast 40 Jahren.
Die mit Preisen überhäufte und von der Presse gefeierte Sängerin Jessy Martens ist live ein Phänomen: Jessy Martens explodiert auf der Bühne wie eine Naturgewalt und haucht im nächsten Moment eine ergreifende Ballade ins Mikrofon.
Eine extra für diese Nacht zusammengestellte Supersession – ein Kapitel Blues & Rock-Geschichte, einmalig in dieser Form. Anlässlich des 50sten Burg Herzberg Festivals versammelt sich um die Hamburg Blues Band mit Bandleader Gert Lange die Creme de la Creme der Europäischen Blues & Rocksszene: The HERZBERG BLUES ALLSTARS!
Das Quartett "Goat Girl" gilt in London gerade als die Band der Stunde. Ihr gesamter Output, von der Produktion über die Plattencover bis hin zum Look, atmet eine Art von DIY-Spirit, den man bei hippen britischen Bands zuletzt in den 1990ern gesehen hat.