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507

Rockpalast

D, 1974–

Rockpalast
Serienticker
  • 507 Fans
  • Serienwertung4 20094.18von 11 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "Rockpalast"

  • Die Band "Shirley Holmes" mit v.l.: Christian "Chris" Schnepf (dr), Melanie "Mel" Marker (g, voc), Sigi "Miss Ziggy" Herrenbruck (b, voc)
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden / WDR Kommunikation/Redaktion Bild
  • Sänger Marcus Løvdal von der norwegischen Band Orango.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Warren Haynes von der Gruppe "Gov't Mule".
    Bild: © WDR/Rainer Leigraf
  • Gruppe "Airbourne", Joel O'Keeffe (vocals, guitar)
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Bild: © WDR/STAR-MEDIA/Michael Schöne
  • "Idles", die Engländer um den bärbeißigen Sänger Joe Talbot, sind sehr wütende Zeitgenossen. Ihr knallharter Gitarrensound wird betankt von Hardcore, Garagenrock und HipHop-Elementen. Die Band kommt aus dem ehemaligen Indie-Mekka Bristol, was zur Zeit der Bandgründung nur noch ein Schatten seiner selbst war. Dank "Idles", einem der heißdiskutiertesten Newcomer aus UK, ist Bristol wieder auf der Musik-Karte verzeichnet.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Rockpalast From the Archives - logo
    Bild: © WDR 2015
  • Bild: © WDR
  • Bassgitarrist Marco Mendoza von der australischen Allstar-Hard Rock-Combo The Dead Daisies ist eine sichere Bank in Sachen fette Riffs und Party-Rock.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Gruppe "Triggerfinger"
    Bild: © MDR/WDR/Thomas von der Heiden
  • Gruppe "Rhonda": Breitwandiger Soul aus Bremen und Hamburg? Doch, das geht. Eine swingende groovige Combo, die mit ihrer Mischung aus Retro-Soul und Beat aus der Indie-Rockband Trashmonkeys hervorgegangen ist.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Sänger der US-amerikanische Heavy-Metal-Band "Cirith Ungol": Jim Barraza.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Alan Bangs (l) versucht Mitch Ryder vor seinem Auftritt zu interviewen.
    Bild: © WDR
  • Die norwegische Band "Spidergawd"
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Albert Lee ist zweifacher Grammy-Preisträger und einer der größten Gitarrenvirtuosen unserer Zeit. Er spielte im Laufe seiner Karriere unter anderem mit Eric Clapton, Joe Cocker, Bo Diddley, Jerry Lee Lewis, George Harrison, Tom Jones, Emmylou Harris und vielen anderen.
    Bild: © WDR/Rainer Leigraf
  • "The Revival Tour" mit Brian Fallon (vocals; guitar), Dan Andriano (vocals; guitar), Chuck Ragan (vocals; guitar), Dave Hause (vocals; guitar), Joe Ginsberg (Contrabass; backing vocals), Jon Gaunt (Fidel; backing vocals), Ian Perkins (Guitar; backing vocals).
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Band "Hope": Der Sound der Berliner ist sehr sphärisch und düster. Stellenweise klingt die Band geradezu kalt, dann wieder ganz warm und nah. Dichte Synth-Teppiche wabern aus den Boxen, Noise-Gitarren und dezente Percussion erschaffen ein sehr intensives Hörerlebnis.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Daniel Davies von der Gruppe "Wolf People"
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Rockpalast - Logo.
    Bild: © WDR
  • Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Doug Aldrich und John Corabi (r) von der australischen Allstar-Hard Rock-Combo The Dead Daisies ist eine sichere Bank in Sachen fette Riffs und Party-Rock.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Blut ist dicker als Wasser. Das gilt auch im Falle der britischen Blues-Rock-Formation The Brew, denn Bassist Tim Smith (r) spielt sich gemeinsam mit Sohn Kurtis (Drums) durch die internationale Musikwelt. Komplettiert wird das generationsübergreifende Trio aus Grimsby von Sänger und Gitarrist Jason Barwick (Mitte).
    Bild: © WDR/Rainer Leigraf
  • Bild: © WDR/summerjam.de
  • Seit 2008 verstehen sich "The Sigourney Weavers" aus der kleinen Industriestadt Ludvika, Schweden, auf schnelle, rhythmisch-rockige Pop-Punk-Hits mit Ohrwurm-Qualitäten.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • "Birth Of Joy": sie kombinieren Psychedelic Rock, Blues, Grunge und harten Rock, erinnern gleichzeitig an The Doors wie auch an MC5. Das ist großes, verschwitztes Rock-Getöse, das sich an den Sechzigern und Siebzigern orientiert.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Die mit Preisen überhäufte und von der Presse gefeierte Sängerin Jessy Martens (r) ist live ein Phänomen: Jessy Martens explodiert auf der Bühne wie eine Naturgewalt und haucht im nächsten Moment eine ergreifende Ballade ins Mikrofon.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Die Band "Chris Robinson Brotherhood" ist eine neue Formation des ehemaligen Black Crowes-Sängers Chris Robinson (l). Chris Robinson hat Musikgeschichte geschrieben: Nach acht Studioalben, über 30 Millionen verkauften Platten weltweit und unzähligen Touren löste sich seine Band, die "Black Crowes", 2015 endgültig auf. Aber schon 2011, während der zweiten Band-Pause, baut sich Chris Robinson ein zweites Standbein auf: Er gründet die "Chris Robinson Brotherhood", ursprünglich geplant als reines Session-Projekt, das „in Kalifornien ein paar Gigs spielen“ soll. Aus den ersten Shows werden schnell mehr, und die Band absolviert allein in ihrem Gründungsjahr 118 Konzerte in Nordamerika.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Band "The New Roses" mit Sänger und Gitarrist Timmy Rough.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • "Heavy Tiger" ist ein schwedisches Hard-Rock-Trio aus Stockholm. 2010 gründeten Sängerin und Gitarristin Maja Linn Samuelsson (Mitte), Bassistin Sara Frendin (r) und die Schlagzeugerin Astrid Carsbring "Heavy Tiger" - den Bandnamen entlehnten sie dem gleichnamigen Lied der finnischen Band The Flaming Sideburns.
    Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Bild: © WDR/Thomas von der Heiden
  • Bild: © WDR/Thomas von der Heiden