"Idles", die Engländer um den bärbeißigen Sänger Joe Talbot, sind sehr wütende Zeitgenossen. Ihr knallharter Gitarrensound wird betankt von Hardcore, Garagenrock und HipHop-Elementen. Die Band kommt aus dem ehemaligen Indie-Mekka Bristol, was zur Zeit der Bandgründung nur noch ein Schatten seiner selbst war. Dank "Idles", einem der heißdiskutiertesten Newcomer aus UK, ist Bristol wieder auf der Musik-Karte verzeichnet.
Gruppe "Rhonda": Breitwandiger Soul aus Bremen und Hamburg? Doch, das geht. Eine swingende groovige Combo, die mit ihrer Mischung aus Retro-Soul und Beat aus der Indie-Rockband Trashmonkeys hervorgegangen ist.
Albert Lee ist zweifacher Grammy-Preisträger und einer der größten Gitarrenvirtuosen unserer Zeit. Er spielte im Laufe seiner Karriere unter anderem mit Eric Clapton, Joe Cocker, Bo Diddley, Jerry Lee Lewis, George Harrison, Tom Jones, Emmylou Harris und vielen anderen.
"The Revival Tour" mit Brian Fallon (vocals; guitar), Dan Andriano (vocals; guitar), Chuck Ragan (vocals; guitar), Dave Hause (vocals; guitar), Joe Ginsberg (Contrabass; backing vocals), Jon Gaunt (Fidel; backing vocals), Ian Perkins (Guitar; backing vocals).
Band "Hope": Der Sound der Berliner ist sehr sphärisch und düster. Stellenweise klingt die Band geradezu kalt, dann wieder ganz warm und nah. Dichte Synth-Teppiche wabern aus den Boxen, Noise-Gitarren und dezente Percussion erschaffen ein sehr intensives Hörerlebnis.
Doug Aldrich und John Corabi (r) von der australischen Allstar-Hard Rock-Combo The Dead Daisies ist eine sichere Bank in Sachen fette Riffs und Party-Rock.
Blut ist dicker als Wasser. Das gilt auch im Falle der britischen Blues-Rock-Formation The Brew, denn Bassist Tim Smith (r) spielt sich gemeinsam mit Sohn Kurtis (Drums) durch die internationale Musikwelt. Komplettiert wird das generationsübergreifende Trio aus Grimsby von Sänger und Gitarrist Jason Barwick (Mitte).
Seit 2008 verstehen sich "The Sigourney Weavers" aus der kleinen Industriestadt Ludvika, Schweden, auf schnelle, rhythmisch-rockige Pop-Punk-Hits mit Ohrwurm-Qualitäten.
"Birth Of Joy": sie kombinieren Psychedelic Rock, Blues, Grunge und harten Rock, erinnern gleichzeitig an The Doors wie auch an MC5. Das ist großes, verschwitztes Rock-Getöse, das sich an den Sechzigern und Siebzigern orientiert.
Die mit Preisen überhäufte und von der Presse gefeierte Sängerin Jessy Martens (r) ist live ein Phänomen: Jessy Martens explodiert auf der Bühne wie eine Naturgewalt und haucht im nächsten Moment eine ergreifende Ballade ins Mikrofon.
Die Band "Chris Robinson Brotherhood" ist eine neue Formation des ehemaligen Black Crowes-Sängers Chris Robinson (l).
Chris Robinson hat Musikgeschichte geschrieben: Nach acht Studioalben, über 30 Millionen verkauften Platten weltweit und unzähligen Touren löste sich seine Band, die "Black Crowes", 2015 endgültig auf. Aber schon 2011, während der zweiten Band-Pause, baut sich Chris Robinson ein zweites Standbein auf: Er gründet die "Chris Robinson Brotherhood", ursprünglich geplant als reines Session-Projekt, das „in Kalifornien ein paar Gigs spielen“ soll. Aus den ersten Shows werden schnell mehr, und die Band absolviert allein in ihrem Gründungsjahr 118 Konzerte in Nordamerika.
"Heavy Tiger" ist ein schwedisches Hard-Rock-Trio aus Stockholm. 2010 gründeten Sängerin und Gitarristin Maja Linn Samuelsson (Mitte), Bassistin Sara Frendin (r) und die Schlagzeugerin Astrid Carsbring "Heavy Tiger" - den Bandnamen entlehnten sie dem gleichnamigen Lied der finnischen Band The Flaming Sideburns.