Hoch hinaus: Nach dem erfolgreichen Sprung sollte die Cheerleaderin möglichst hoch von den Teamkollegen aufgefangen werden, um einen längeren Bremsweg mit weniger Anstrengung zu gewährleisten.
Um bei hohen Geschwindigkeiten zu bremsen, muss der Skater das Longboard quer zur Fahrtrichtung stellen. Sein Gewicht wirkt dabei gleichmäßig auf Board und Rollen und erzeugt so Gleitreibung, die die Fahrt langsam ausbremst.
Beim Land -Kayaking wird wie auch beim ähnlichen Wassersport mit dem Paddel gelenkt. Dieses verschiebt durch die erzeugte Reibung am Untergrund den Schwerpunkt des Bootes und lenkt es in dieselbe Richtung ab.
Mat Ricardo balances two pool cues on chin demonstrating that taller objects are easier to balance than short ones.(photo credit: National Geographic/Myles Warwood)
Beim Geländerrutschen steigt mit wachsender Geschwindigkeit auch die Wucht des Aufpralls. Für eine verletzungsfreie Rutschpartie ist deswegen die richtige Landetechnik essentiell.
Bildunterschrift:
Jede Bewegung des eigenen Körpers erzeugt eine seitwärts auf den Ball einwirkende Kraft. Lehnt man sich zu weit nach links oder rechts, beschleunigt die Verlagerung des Körperschwerpunktes den Ball in die entgegengesetzte Richtung.
Potenzielle Gravitationsenergie wird beim Treppensteigen in Bewegungsenergie umgewandelt. Diese Energie muss bei jedem Schritt auf beide Beine gleichmäßig verteilt werden, um den Tritt zu dämpfen.
Die Masse eines Körpers und seine Geschwindigkeit beeinflussen die Kraft, mit der er auf ein Hindernis stößt. Um eine Wand zu durchbrechen, müsste eine leichtere Person demnach einfach schneller Anlauf nehmen.
Bildunterschrift:
Auf ebener Strecke wirkt die Schwerkraft senkrecht nach unten. Sobald der Geländebuggy allerdings eine Steigung erklimmt, zieht ihn ein Teil der Schwerkraft gleichzeitig auch bergab.
Beim Bockspringen braucht es zuerst Anlauf, damit der Sportler beim Sprung an Höhe gewinnt. Zusätzliche Reaktionskraft ergibt sich durch das Aufsetzen der Hände auf dem Hindernis während des Sprungs.
Der Kampfsportler rotiert beim Spinning-Kick um seine vertikale Körperachse. Die Drehung während des Sprunges ermöglicht die Beschleunigung des Fußes und der Kick wird härter.
Um bei der Ausführung eines "Wheelie" die Balance zu halten, muss der Körperschwerpunkt des Rollstuhlfahrers mittig über dem Punkt liegen, an dem die großen Räder den Boden berühren.
Fährt der Rasenmäher um eine Kurve, wirkt Zentrifugalkraft auf ihn ein. Sie zieht den Mäher nach außen, während ihn die Reibung der Räder nach innen drückt und in der Bahn hält.
Mat Ricardo balances two pool cues on chin demonstrating that taller objects are easier to balance than short ones.(photo credit: National Geographic/Myles Warwood)