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70

Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke

D, 2014–

Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke
  • 70 Fans
  • Serienwertung0 24610noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke"

  • Folge 14
    Bild: © National Geographic
  • Folge 17
    ESSEX, U.K. - The wrestlers demonstrate a wrestling body slam.
    Bild: © National Geographic
  • Folge 8
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 18
    Bild: © National Geographic
  • Folge 4
    Ein Wheelie auf der Fahrbahn zieht garantiert die Blicke aller auf sich.
    Bild: © WELT
  • Folge 14
    Bei dem Ski-Stunt „Three Sixty“ muss der Fahrer um seine vertikale und seine horizontale Achse rotieren, um im richtigen Winkel sicher landen zu können.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 11
    The science character is kayaking. The buoyancy force from the water balances the force of the Kayak and man's combined weight, shown by a circle. But leaning his centre of mass sideways can distrupt the balance of these forces. (Photo Credit: National Geographic Channels/IWC Media)
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 10
    Bild: © National Geographic
  • Folge 11
    Durch das Öffnen des Schirms wird eine sichere und sanfte Landung gewährleistet.
    Bild: © WELT
  • Folge 16
    Die Druckfestigkeit verrät, wie viel Druck ein Material aushält, bevor es bricht.
    Bild: © WELT
  • Folge 6
    Der Kletterer braucht genügend Kontaktpunkte mit der Fassade, um sein Gewicht gleichmäßig auf alle Extremitäten zu verteilen.
    Bild: © WELT
  • Folge 14
    Ziel beim Water Skipping ist es, eine möglichst große Wasserfläche auf Rädern zu überqueren. Je höher die Geschwindigkeit dabei ist, umso größer ist auch der Auftrieb durch die nach unten verdrängten Wassermassen.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 26
    Beim Kitejumping bitte beachten: Eine Verdoppelung der Windgeschwindigkeit vervierfacht die Zugkraft.
    Bild: © WELT
  • Folge 8
    Science of Stupid - Logo.
    Bild: © WELT
  • Folge 4
    Bild: © National Geographic
  • Folge 6
    Bildunterschrift: Die mithilfe des Fingers erzeugte Spannung auf der Schnur überträgt die Zentripetalkraft, die das Jo-Jo braucht, um sich auf einer gekrümmten Bahn zurück auf das Seil zu bewegen.
    Bild: © N24
  • Folge 10
    London, England - Dallas Campbell. (National Geographic/John Collins)
    Bild: © John Collins / National Geographic/John Collins / National Geographic
  • Folge 10
    Bildunterschrift: Um bei hohen Geschwindigkeiten zu bremsen, muss der Skater das Longboard quer zur Fahrtrichtung stellen. Sein Gewicht wirkt dabei gleichmäßig auf Board und Rollen und erzeugt so Gleitreibung, die die Fahrt langsam ausbremst.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 6
    Für einen langen Weitsprung braucht es vor allem Geschwindigkeit: Jede drei Kilometer pro Stunde zusätzlich, bringen den Springer einen Meter weiter.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 10
    London, UK: A trained performer showing how to use the jumping stilts.
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 8
    Science of Stupid - logo
    Bild: © N24/ National Geographic Channel
  • Folge 7
    In Regionen mit einer konstanten Temperatur von unter 0 Grad Celsius kann eine Eisschicht sehr stabil werden. Um ein solches Flugzeug tragen zu können, muss das Eis mindestens einen Meter dick sein.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 14
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 12
    LONDON - Richard Hammond.
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 21
    Host Dallas Campbell
    Bild: © (photo credit: National Geographic/Sophie Piggott)
  • Folge 16
    Bildunterschrift: Potenzielle Gravitationsenergie wird beim Treppensteigen in Bewegungsenergie umgewandelt. Diese Energie muss bei jedem Schritt auf beide Beine gleichmäßig verteilt werden, um den Tritt zu dämpfen.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 12
    Bildunterschrift: Wer in besonders flaches Gewässer springt, sollte versuchen, möglichst horizontal zu landen, um maximal an Geschwindigkeit zu verlieren.
    Bild: © N24
  • Folge 12
    LONDON - Richard Hammond.
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 10
    Jochen Schropp
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 7
    Die elastischen Eigenschaften eines Sprungstabs sorgen dafür, dass das Sportgerät Energie speichert und sie beim Absprung freigibt. Je mehr sich der Stab biegt, desto mehr potenzielle Energie wird gespeichert.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 4
    Bildunterschrift: Beim Planking sollte sich der Körperschwerpunkt über der Oberfläche befinden, auf der man liegt. Das Gewicht der nicht abgestützten Körperteile erzeugt auf beiden Seiten eine Abwärtsrotation, die mithilfe der Muskeln ausgeglichen werden muss.
    Bild: © N24
  • Folge 8
    Damit ein Drehmoment entsteht und der Körper des Turners dementsprechend rotieren kann, darf die Kraft des zweiten, stützenden Sportlers nicht durch den Körpermittelpunkt des Springenden verlaufen.
    Bild: © N24
  • Folge 12
    Bild: © National Geographic
  • Folge 6
    Bildunterschrift: Wieso reagieren Mentos-Kaubonbons und Cola explosionsartig miteinander? Durch den engen Flaschenhals schießen die schnell entweichenden Kohlendioxidmoleküle wie eine Fontäne heraus.
    Bild: © N24
  • Folge 15
    Wenn Sportler vertikal über oder unter dem Reck schwingen, wirkt auf ihren Körper eine extreme Kraft: das bis zu 6-fache ihres eigenen Gewichts. Daher ist der starke Griff beim Turnen entscheidend.
    Bild: © N24
  • Folge 16
    Bildunterschrift: Das zusätzliche Gewicht auf dem Rücken des Trägers verlagert den gemeinsamen Schwerpunkt der beiden Turner nach oben. Indem der Untermann etwas in die Knie geht und seinen Oberkörper nach vorn beugt, hält er dennoch die Balance.
    Bild: © N24 Doku