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70

Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke

D, 2014–

Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke
  • 70 Fans
  • Serienwertung0 24610noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke"

  • Hohe Kunst am Reck
    colorful, kayaks, for sale, water, vacation, sport, kayaking, color, travel, beach, equipment, boat, recreation, summer, tourism, nature, ocean, coast, tropical, shore, relax ,
    Bild: © 2016 Pixabay
  • Folge 21
    Bild: © WELT
  • Folge 4
    Bild: © FOX Networks / National Geographic Channels / Myles Warwood
  • Folge 6
    Jochen Schropp - moderator of Science of Stupid,
    Bild: © FOX NETWORKS GROUP GERMANY GmbH. Alle Rechte vorbehalten
  • Folge 8
    Bild: © 2012 FOX NETWORKS GROUP GERMANY GmbH. Alle Rechte vorbehalten
  • Folge 14
    Bildunterschrift: Der Surfer muss beim Wellenreiten leicht in die Knie gehen, um sein Gewicht optimal zu verteilen. Indem er die Board-Spitze über der Wasseroberfläche hält, verringert er den Widerstand und gleitet ohne Probleme weiter übers kühle Nass.
    Bild: © N24
  • Folge 1
    Bild: © 2012 FOX NETWORKS GROUP GERMANY GmbH. Alle Rechte vorbehalten
  • Folge 6
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 21
    Je weniger Luftwiderstand und je mehr Masse Objekte haben, desto schneller fallen sie.
    Bild: © WELT
  • Folge 29
    Im freien Fall zentriert die neutrale Grundhaltung das Gewicht und stabilisiert den Körper. Fallschirm öffnen nicht vergessen!
    Bild: © WELT
  • Folge 21
    Beim Bubble Football geht es um elastische Kollision und Impulsübertragung. Und um Spaß natürlich.
    Bild: © WELT
  • Folge 1
    Richard Hammond, host of Science of Stupid.??(photo credit: Joseph Sinclair)
    Bild: © National Geographic
  • Folge 17
    Je langsamer das Motorrad beim Absprung die Rampe verlässt, desto mehr Zeit hat die Schwerkraft, das Bike in Richtung Boden zu drehen - der Stunt misslingt und der Fahrer stürzt.
    Bild: © WELT
  • Folge 29
    Seilspringen ist gesund. Dank der Zentrifugalkraft sogar dann, wenn das Seil brennt.
    Bild: © WELT
  • Folge 19
    Auf der Rampe beim Anfahren und während der Landung muss der Minibike-Fahrer seinen Körperschwerpunkt leicht nach vorne verlagern.
    Bild: © WELT
  • Folge 27
    Je höher der Masseschwerpunkt liegt desto schwieriger ist es, das Gleichgewicht zu halten.
    Bild: © WELT
  • Folge 27
    Einen Luftballon bringt man entweder durch einen spitzen Gegenstand zum Platzen oder durch Druck auf die gesamte Fläche.
    Bild: © WELT
  • Folge 24
    Beim Völkerball sollte die Flugkurve so kurz wie möglich gehalten werden. Das verleiht Schwung und Treffsicherheit!
    Bild: © WELT
  • Folge 30
    Der Turner stößt sich kräftig ab, um möglichst viel Schwung zu bekommen.
    Bild: © WELT
  • Folge 4
    Bild: © FOX Networks / National Geographic Channels / Myles Warwood
  • Folge 15
    Ein Waveboard besteht aus einem zweigeteilten Brett mit schwenkbaren Rollen. Die Schräglage der Achsen vereint die Seitenkräfte zu einer zusammengesetzten Kraft, die das Brett vorantreibt, sobald die Füße des Fahrers Schwingbewegungen erzeugen.
    Bild: © WELT
  • Folge 28
    Beim "Wall Spin" müssen die Beine eng an den Körper gezogen werden, um den Trägheitsmoment zu überwinden.
    Bild: © WELT
  • Folge 28
    Wenn man kochendes Wasser in Flüssigstickstoff gießt entsteht Gas.
    Bild: © WELT
  • Folge 34
    Im Beiwagen eines Motorrads lassen sich spektakuläre Tricks vorführen.
    Bild: © WELT
  • Folge 3
    Bild: © FOX Networks / National Geographic Channels / Myles Warwood
  • Folge 28
    Wenn sich der Läufer vom Startblock los stößt, wird die Stroßkraft schnell in Beschleunigungskraft umgewandelt.
    Bild: © WELT
  • Folge 30
    Beim Treten des Fußballs kommt es zur Impulsübertragung.
    Bild: © WELT
  • Folge 6
    Wenn sich ein Trampolin beim Springen verformt, speichert es elastische potenzielle Energie. Diese wird als kinetische Energie auf den Turner übertragen.
    Bild: © WELT
  • Folge 19
    Wird das Nunchaku kreisförmig bewegt, addiert sich die Kraft mit der Gravitation, die am frei schwingenden Ende zieht. Dieser Teil des Nunchakus bewegt sich viermal schneller als die Hand.
    Bild: © WELT
  • Folge 8
    Richard Hammond erklärt, dass ein niedriger Schwerpunkt das Balancehalten auf dem Hoverboard erleichtert.
    Bild: © WELT
  • Folge 21
    Je weniger Luftwiderstand und je mehr Masse Objekte haben, desto schneller fallen sie.
    Bild: © WELT
  • Folge 26
    Um beim "Wheelie" nicht das Gleichgewicht zu verlieren, muss der Minibike-Fahrer seinen Körperschwerpunkt mittig über dem Hinterrad halten.
    Bild: © WELT
  • Folge 26
    Damit die Eiskunstläuferin genug Schwung hat, um eine Drehung auszuführen, muss sie vor dem Absprung Geschwindigkeit aufbauen.
    Bild: © WELT
  • Folge 16
    Ein kontrollierter Absprung minimiert den Drehimpuls beim Basejumping.
    Bild: © WELT
  • Folge 2
    Gemäß dem Impulserhaltungssatz wird der Anflugwinkel eines Balls nach dem Aufprall im Ablenkwinkel gespiegelt.
    Bild: © WELT
  • Folge 22
    Dieser geschwungene Schläger besitzt Bewegungsenergie. Beim Aufprall verformt sich der Ball.
    Bild: © WELT