Beim Vorbeiflug an der Sonne hat Oumuamua an Geschwindigkeit zugelegt. Durch die Einwirkung der Sonne verdampfte vermutlich Eis an seiner Oberfläche, was dem interstellaren Objekt einen Schub verliehen haben könnte.
So könnte es auf der Oberfläche der Erdnachbarin Venus aussehen. Ihre Atmosphäre besteht zu etwa 96 Prozent aus Kohlenstoffdioxid, besser bekannt als CO2.
Von unserem Sonnensystem wissen wir, dass Ringplaneten und Monde zusammenhängen. Es besteht die Möglichkeit, dass sich in den Lücken der Ringe Monde befinden.
Oumuamuas Gestalt wirft bei den Wissenschaftlern Fragen auf, denn die dünne, längliche Form ist sowohl für Asteroiden als auch für Kometen ungewöhnlich.
Einige Wissenschaftler vertreten die Theorie, dass die frühe Erde von zwei Monden umkreist wurde. Als der kleinere der beiden Trabanten mit dem größeren kollidierte, soll der heutige Mond entstanden sein.
Weiße Löcher existieren bislang nur in der Theorie. Sie sind vorstellbar als extrem heller Punkt, ein äußerst starker Energiestrom, von dem eine extreme Strahlung ausgeht und nichts zu nahe kommen kann.
Können wir den Mars einst besiedeln? Die NASA will in den 2030ern Astronauten auf den Mars schicken. Das private Weltraumunternehmen SpaceX sogar schon früher.
In einem sehr frühen Entwicklungsstadium unseres Sonnensystems begannen sich die Planeten, wie wir sie heute kennen, erst aus glühenden Gesteinen zu bilden.
Phoebe ist der größte Ring des Saturn. Wäre er hell genug, um von der Erde aus sichtbar zu sein, würde er am Nachthimmel die doppelte Größe des Mondes einnehmen.