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Die intensive Erforschung des Kosmos eröffnet uns nicht nur fremde Welten, sondern auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse über unseren eigenen Planeten.
Kometen sind spektakuläre astronomische Phänomene. Vor Jahrtausenden wurden sie als Omen für Kriege, gute oder schlechte Zeiten gehalten. Heute wissen wir, dass ihre wissenschaftliche Erforschung zu einem tiefgreifenden Verständnis der Evolutionsgeschichte führen wird.
Die vermutlich massereichste Struktur im Universum wurde mit dem Projekt Baryon Oscillation Spectroscopic Survey, kurz BOSS, entdeckt. Deshalb nennt man sie die "BOSS Große Mauer".
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Die Geburt eines Sterns ist ein kosmisches Schauspiel. Seine Ursprungsform, der sogenannte Protostern, entsteht in riesigen Gasnebeln.
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Supernovae können gewaltige Ausmaße annehmen. In Folge solcher kosmischen Detonationen können Schwarze Löcher, wie in dieser 3-D-Computergrafik abgebildet, entstehen.
Kometen kreisen mit Hunderttausend Stundenkilometern um die Sonne und lassen dabei einen Millionen Kilometer langen Schweif hinter sich. Unter ihrer eisigen Oberfläche liegt ein Gesteinskern, der aus der Frühzeit des Sonnensystems stammt.
Laut einer Theorie könnte die Schleifen-Quanten-Gravitation eine Art Umkehrprozess zur Folge haben, der dafür sorgt, dass Schwarze Löcher ihre Energie freisetzen und den Ereignishorizont verschlucken - die Entstehung eines Weißen Lochs als Evolutionsstufe seines astronomischen Gegenstücks.
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Die Wissenschaft sucht unerschöpflich weiter nach neuen Himmelskörpern. Überall auf der Erde scannen Hochleistungsteleskope dafür unseren Nachthimmel.
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Eine Supernova entsteht durch die Detonation eines massereichen Sterns. Die ursprüngliche Leuchtkraft des ablebenden Himmelskörpers wächst dabei um das Millionenfache an.
Im November 2014 landete Philae, das Landefahrzeug der Raumsonde Rosetta, auf einem Kometen. Die Sonde ist mit einem hochmodernen geologischen Instrumentarium ausgestattet, das die Entnahme und Auswertung von Gesteinsproben erlaubt.
Eins der größten Risiken für Raumfahrer im All ist der sogenannte radioaktive Sonnenwind, sodass Astronauten bei ihrer Arbeit sogar Strahlenschäden fürchten müssen.
Einige der Himmelskörper stellen sogar eine permanente Bedrohung für die Erde dar. Wie wappnen wir uns in Zukunft vor den zerstörerischen Auswirkungen eines Asteroideneinschlags?
Bisher konnten Wissenschaftler über die optische Beschaffenheit dunkler Materie lediglich mutmaßen. Neueste Technologien sollen sie nun endlich abbilden können.