Die "MV Stornes" ist eines der größten Schiffe ihrer Klasse. Sie soll eine ganz neue Welt des Öl- und Gasabbaus am Grund des Meeres erschließen. Da dies ihre erste Tiefseemission ist, steht sie natürlich unter besonderer Beobachtung - kann sie die Herausforderung bewältigen?
Während der zügigen Aufladung der vielen Lebensmittelkisten auf die "USNS Robert E. Peary", müssen alle Besatzungsmitglieder besonders aufmerksam sein, um Störungen zu vermeiden.
Neben den preiswerteren Mehrbettkabinen mit Stockbetten, kann man natürlich auch luxuriöse Suiten an Bord buchen. Diese sind sogar mit einem eigenen Fernseher ausgestattet.
Peter Willemoes - Hightech-Fregatte der dänischen Marine
Die HDMS Peter Willemoes ist eine dänische Fregatte der Iver-Huitfeldt-Klasse mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 55 Kilometern pro Stunde. Das 130 Meter lange Schiff verfügt über verschiedene Artilleriegeschütze und Waffen sowie über leistungsfähige Sonar- und Radargeräte.
Die "HDMS Absalon" kann bei voller Geschwindigkeit etwa 47 Kilometer pro Stunde zurücklegen und ist dank ihrer modernen Technik der Stolz der dänischen Marine. Aufgrund seiner speziellen Form, ist das Piratenjägerschiff nur schwer auf dem Radar zu orten.
Um das riesige Segelschiff unbeschadet durch den dichten Verkehr von Venedigs Wasserstraßen zu führen, braucht es viel Erfahrung und Geschick. Die Route der "Wind Surf" umfasst insgesamt etwa 2.000 Kilometer.
Bildunterschrift:
Die Hauptleine der Northern Leader misst erstaunliche 80 Kilometer Länge und besitzt 75.000 Köderhaken, um den besten Kabeljau der Beringsee an Bord zu ziehen.
Norwegian Breakaway: Bau eines Kreuzfahrt-Giganten
Dreimal so groß wie die berühmte Titanic: Die "Norwegian Breakaway" verfügt unter anderem über einen Wasserpark mit "Free Fall"-Rutsche und eine Neun-Loch-Golfanlage.
Die Rotoren der Turbinen sind für eine optimale Erfassung des Windes konstruiert. Doch genau diese wichtige Eigenschaft macht die Aufladung und den Aufbau der Windkraftanlage auf hoher See extrem schwierig.
Der erste Auftrag der "Cristóbal Colón" ist der Transport von etwa 2,5 Millionen Kubikmeter Sand durch die Nordsee zum Cuxhavener Hafen. Doch die Elbe ist eine tückische, stark befahrene Strecke.
Aufgrund ihrer vielfältigen Unterhaltungsmöglichkeiten und der flexiblen Speisenangebote, erhielt die "Quantum of the Seas" eine Auszeichnung als "Schiff des Jahres" in 2016. Eine Besonderheit des Kreuzfahrtschiffs ist der sogenannte North Star, eine in der Luft schwebende Glaskugel, aus der die Passagiere das Schiff von oben betrachten können.
Im Informationszentrum der "US Coast Guard" werden nahezu sämtliche Geschehnisse im und um das Superschiff verarbeitet " eine praktische Funktion, insbesondere während nächtlicher Missionen.
Um auf dem verhältnismäßig begrenzten Deck des Flugzeugträgers landen zu können, bedarf es geschulte Piloten, die in dieser Situation einen kühlen Kopf bewahren.
Da jede einzelne Fracht der "MV Fairplayer" Hunderte Tonnen wiegt, ist insbesondere die Aufladung ein kompliziertes und riskantes Unterfangen, das genauestens reguliert werden muss.
Die "MV Avataq" macht sich für ihre erste Fahrt der Saison bereit. Da die Strecke durch den Nordatlantischen Ozean nur acht Monate im Jahr passiert werden kann, sind die Bewohner der Inuit-Siedlung Kuujjuaq auf eine zuverlässige Versorgung durch das Schiff angewiesen.
Die Aufladung der Autos und Lastkraftwagen wird genauestens koordiniert, um den Platz so effizient wie möglich zu nutzen. Insgesamt finden rund 500 Fahrzeuge Platz.
Bis zu 500 Meter unterhalb der Meeresoberfläche wird das riesige Fischernetz ausgebreitet. Anhand spezieller Sensoren am Ende des Netzes lässt sich erkennen, wie voll es bereits ist.
Dies wird eine ganz besondere Tour für die "Crystal Serenity": Insgesamt drei Monate lang wird sie verschiedene Orte an der Küste Australiens und Indonesiens bereisen.
Der wahrscheinlich gefährlichste Bereich der Route ist die Fahrt durch die Labradorsee, da hier Eisberge vorkommen können. Kleinere Eisberge werden vom Radar nicht erkannt.
Baggerkoloss: Mit 138 Metern Länge und 26 Metern Breite kann die "Ibn Battuta" innerhalb von 24 Stunden 100.000 Kubikmeter Erde vom Meeresgrund bewegen.
Die Besatzungsmitglieder auf dem Piratenjägerschiff trainieren regelmäßig ihre Einsätze für den Ernstfall. Das ist besonders wichtig, denn die "HDMS Absalon" trägt wegen der mitgeführten Munition ein hohes Gefahrenpotenzial in sich und daher muss die Crew bei Angriffen schnell reagieren können.
Die "Geheimwaffe" der "USS New York" sind die normalerweise für U-Boote üblichen Tauchzellen, die das Absenken des Schiffes ermöglichen. So können auch kleinere Boote aus dem Schiffsinneren starten.