Schloss Chenonceau wurde in den Jahren 1514 bis 1522 auf den Fundamenten einer alten Mühle errichtet, später wurde es ausgebaut. Renaissance Architekt Philibert de l’Orme entwarf die Brücke die den Fluss überspannt.
Picture Shows:Mobula ray leap from the waters of the Gulf of California, Baja, Mexico. They have been recorded breaching as high as 6ft (2 metres) out of the water.
Die Abtrennung und das kühlere Klima haben aus Tasmanien einen unvergleichlichen Rückzugsort für exotische Tiere und Pflanzen geschaffen. Der Southwest-Nationalpark im Südwesten Tasmaniens ist größtenteils von Regenwald durchzogen.
Noch immer rätselhaft erscheint Forschern das Verhalten des Ostpazifischen Delphins. Warum genau sich die Tiere aus dem Wasser katapultieren und dabei um die eigene Achse rotieren, weiß bislang niemand.
Die dritte Folge präsentiert ganze Kolonien von Tieren: der Papageientaucher, ein Meeresvogel, brütet zu Zehntausenden in Erdhöhlen. Die Gopher-Schildkröte gräbt Nesthöhlen, die bei Bedarf auch anderen Tieren Schutz bieten und eine bestimmte Spinnenart lebt in Gemeinschaften mit bis zu 10.000 Individuen.
Der größte Vogel der Welt kann zwar nicht fliegen, aber dafür ist er einer der schnellsten Läufer des Tierreichs. Die Wüsten von Namibia sind der Schauplatz für einen ganz besonderen Wettlauf: zwei Straußenpaare müssen den richtigen Zeitpunkt für Nachwuchs wählen, denn überleben werden nur jene Jungen, die knapp vor Beginn der Regenzeit zur Welt kommen und so ausreichend Futter und Wasser vorfinden. Das Drama nimmt seinen Lauf...
Von den malerischen Schluchten des Jura über die sturmumtosten Klippen der Bretagne bis zu den manikürten Gärten des Schlosses Chenonceau - diese zweiteilige „Terra-Mater“-Dokumentation zeigt Frankreich so wild, wie es noch nie zu sehen war.
Das feurige Herz unseres Planeten schuf durch die Bewegung der Kontinentalplatten die höchsten Gipfel und tiefsten Abgründe. Die so entstanden Lebensräume, vom Mount Everest bis zum Grand Canyon, von der Vulkanlandschaft der russischen Halbinsel Kamtschatka bis in die Tiefen des Pazifiks, sind einzigartig. Die Bewohner dieser Orte müssen mit außergewöhnlichen Bedingungen zurechtkommen und spezielle Lösungen finden um ihr Leben zu meistern.
Picture Shows: Coyotes (Canis latrans) manage to survive even in the scorching hot Death Valley in California at temperatures of up to 115F, feeding on a varity of insects including beetles and hawkmoth caterpillars.
In der letzten Folge der Dokumentation präsentiert sich die kanadische Arktis als Lebensraum einer vielfältigen Tierwelt: Eisbären und Robben, Füchse und Karibus, Meeresvögel und Wale trotzen Schnee, Frost und Eis. Auch Menschen haben gelernt, unter den extremen Bedingungen zu überleben. Die Inuit betreiben Fischfang, Robben- und Waljagd und sammeln Muscheln unter meterdickem Eis. Doch die Arktis verändert sich - es wird wärmer, das "ewige Eis" schmilzt dahin.