Stinktiere können ihr übel riechendes Wehrsekret über sechs Meter weit versprühen. Der penetrante und brennende Geruch schlägt nahezu jeden Fressfeind in die Flucht.
Tausendfüßer haben sich im Zuge der Evolution auch den lebenswidrigsten Umweltbedingungen angepasst. In der Defensive setzen diese Insekten auf den Ausstoß eines stinkenden und ätzenden Sekrets.
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Das Gift vieler Skorpionarten ist hochpotent. Der Stachel wird in der Defensive aber auch zur aktiven Jagd nach Beutetieren eingesetzt.
Dieser Kobra sollte kein Rivale zu nah kommen. Dank der besonderen Anatomie ihres Beißapparates kann sie nicht nur ordentlich zubeißen, sondern ihr tödliches Gift sogar über größere Distanzen spucken.
In der Paarungszeit geben männliche Moschusochsen ein stark riechendes Sekret über den Urin ab. Seinem moschusartig-süßlichen Geruch verdanken die Tiere ihren Namen.
Ameisenigel, auch Echidnas genannt, sind ausschließlich auf dem Australischen Kontinent verbreitet. Jedes dieser Tiere trägt sein persönliches Waffenarsenal an fünf Zentimeter langen, spitzen Stacheln auf dem Rücken.
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Die Westliche Diamant-Klapperschlange injiziert ihrer Beute ein Toxin, das deren Blutzellen angreift und binnen kürzester Zeit zum Tode führt.
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Die Fangbeine einiger Fangschreckenkrebsarten sind zu mächtigen, schlagfkräftigen Keulen verdickt. Aufgrund dieser Eigenschaft werden sie als „Schmetterer“ klassifiziert.