Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern.
Ein Umzug ins Altersheim gibt den Rentnern vor allem eines – ein Gemeinschaftsgefühl und Gesellschaft.
Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern.
In seinem alten Wohnhaus leben heute Studierende aus China. Ihnen bringt Hans-Jürgen Dehning Deutsch bei. Seine Schüler lieben die aufgeweckte Art von ihrem „Opi“.
Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern.
„Meine Beine haben mich im Stich gelassen. Sonst wäre ich noch länger zuhause geblieben.“ erklärt Hartwig Dehning (l.). Sein Bruder Hans-Jürgen (r) wollte ihn da nicht im Stich lassen. Er zog mit ihm ins Heim.
Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern.
Rentnerin Helga Holtkamp tut sich sehr schwer mit ihrem bevorstehenden Umzug ins Seniorenheim. Ihrem Mann Johann fällt es leichter, denn es ist die beste Lösung für sie beide.
Das Abitur ist eine Zäsur im Leben eines jungen Menschen. Es ist das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts und der Aufbruch in eine selbstbestimmte aber auch unsichere Zukunft. Das Abitur wird immer mehr zum Standard. Wer es nicht erreicht, gehört schnell zur gesellschaftlichen Verliererseite. Wie gehen Schülerinnen und Schüler mit dem Druck um?
Daniel ist ein aktiver junger Mensch, der sich beim Sport Ablenkung vom Lernstress sucht.
Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern.
Der Rentner Hans-Jürgen Dehning (93) fühlt sich körperlich noch kerngesund. Täglich radelt er deshalb durch die Bremer Straßen.
Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern.
Der Tausendsassa Hans-Jürgen Dehning ist auch ein Violinist und übt regelmäßig in seinem Zimmer im Altersheim.
Karsten ist ein richtiger Kerl. Er ist 1,82 Meter groß, fährt Motorrad und arbeitet als Busfahrer. Er lebt gern als Mann, aber manchmal möchte Karsten sich in eine Frau verwandeln. In Ekaterina. Geholfen hat ihm bei dieser Verwandlung Karin Robrahn-Fauls Transgenderservice „Schwesternzeit“.
Karin Robrahn–Faul stylt Manuela. Das Ziel: Die Perücke überflüssig machen und mit dem echten Haar Weiblichkeit ausstrahlen.
Karsten ist ein richtiger Kerl. Er ist 1,82 Meter groß, fährt Motorrad und arbeitet als Busfahrer. Er lebt gern als Mann, aber manchmal möchte Karsten sich in eine Frau verwandeln. In Ekaterina. Geholfen hat ihm bei dieser Verwandlung Karin Robrahn-Fauls Transgenderservice „Schwesternzeit“.
Karsten auf dem Weg zur Frauwerdung.
Das Abitur ist eine Zäsur im Leben eines jungen Menschen. Es ist das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts und der Aufbruch in eine selbstbestimmte aber auch unsichere Zukunft. Das Abitur wird immer mehr zum Standard. Wer es nicht erreicht, gehört schnell zur gesellschaftlichen Verliererseite. Wie gehen Schülerinnen und Schüler mit dem Druck um?
Alisha arbeitet nebenbei in einer Pizzeria. Mit dem Geld möchte sie nach dem Abitur nach Australien und Neuseeland reisen.
Karsten ist ein richtiger Kerl. Er ist 1,82 Meter groß, fährt Motorrad und arbeitet als Busfahrer. Er lebt gern als Mann, aber manchmal möchte Karsten sich in eine Frau verwandeln. In Ekaterina. Geholfen hat ihm bei dieser Verwandlung Karin Robrahn-Fauls Transgenderservice „Schwesternzeit“.
Manuela und Doris sind seit über 30 Jahren verheiratet.
Das Abitur ist eine Zäsur im Leben eines jungen Menschen. Es ist das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts und der Aufbruch in eine selbstbestimmte aber auch unsichere Zukunft. Das Abitur wird immer mehr zum Standard. Wer es nicht erreicht, gehört schnell zur gesellschaftlichen Verliererseite. Wie gehen Schülerinnen und Schüler mit dem Druck um?
Der Abi-Ball ist oft das letzte Zusammentreffen eines Jahrgangs, danach verstreuen sich die Schulfreunde in alle Himmelsrichtungen.
"Unter deutschen Dächern" blickt auf einen neuartigen Beautysalon in Hamburg, in dem neben Hairstyling und Kosmetik ein Arzt Schönheitsspritzen anbietet.