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29

Unter deutschen Dächern

D, 1979–

  • 29 Fans
  • Serienwertung0 14771noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Unter deutschen Dächern"

  • Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern. Ein Umzug ins Altersheim gibt den Rentnern vor allem eines – ein Gemeinschaftsgefühl und Gesellschaft.
    Bild: © Radio Bremen / Christoph Oldach
  • Die Landjugend Breddorf bewahrt die Tradition des Dorfes, aber auch Partys und gemeinsame Ausflüge gehören zum Programm.
    Bild: © Radio Bremen/Jan-Ole Sieg
  • Ohne die Bremer Tiertafel wäre die Not groß. Was bei ihr ankommt, sind alles Spenden. Alle Helfer arbeiten ehrenamtlich.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach
  • Armut in Deutschland: Tafeln mit Essensspenden sind nichts Besonderes mehr ? und Tiertafeln nur die logische Folge.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach
  • Gerold Pluschkat und Gertrud Tonat genießen ihre Liebe und teilen alles, nur zusammenziehen wollen sie nicht.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach und Matthias Kind
  • Thore Wülpern hat sein bisheriges Leben in Breddorf verbracht und er sieht seine Zukunft auf dem Land.
    Bild: © Radio Bremen/Jan-Ole Sieg
  • Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern. In seinem alten Wohnhaus leben heute Studierende aus China. Ihnen bringt Hans-Jürgen Dehning Deutsch bei. Seine Schüler lieben die aufgeweckte Art von ihrem „Opi“.
    Bild: © Radio Bremen / Christoph Oldach
  • Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern. „Meine Beine haben mich im Stich gelassen. Sonst wäre ich noch länger zuhause geblieben.“ erklärt Hartwig Dehning (l.). Sein Bruder Hans-Jürgen (r) wollte ihn da nicht im Stich lassen. Er zog mit ihm ins Heim.
    Bild: © Radio Bremen / Christoph Oldach
  • Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern. Rentnerin Helga Holtkamp tut sich sehr schwer mit ihrem bevorstehenden Umzug ins Seniorenheim. Ihrem Mann Johann fällt es leichter, denn es ist die beste Lösung für sie beide.
    Bild: © Radio Bremen / Christoph Oldach
  • Gertrud Tonat hat sich Zeit genommen, bis sie sich auf ihr neues Glück mit Gerold Pluschkat eingelassen hat.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach und Matthias Kind
  • Das Abitur ist eine Zäsur im Leben eines jungen Menschen. Es ist das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts und der Aufbruch in eine selbstbestimmte aber auch unsichere Zukunft. Das Abitur wird immer mehr zum Standard. Wer es nicht erreicht, gehört schnell zur gesellschaftlichen Verliererseite. Wie gehen Schülerinnen und Schüler mit dem Druck um? Daniel ist ein aktiver junger Mensch, der sich beim Sport Ablenkung vom Lernstress sucht.
    Bild: © Radio Bremen/Christoph Oldach
  • Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern. Der Rentner Hans-Jürgen Dehning (93) fühlt sich körperlich noch kerngesund. Täglich radelt er deshalb durch die Bremer Straßen.
    Bild: © Radio Bremen / Christoph Oldach
  • Irgendwann kommt der Tag, an dem sich der Mensch eingestehen muss: Ich kann nicht mehr. Nicht mehr alleine laufen. Nicht mehr alleine zurechtkommen. Nicht mehr alleine leben. Die Kinder sind häufig berufsbedingt hunderte Kilometer vom elterlichen Haus weg. Und so wird der Umzug in ein Heim zur einzigen Option, um in Würde zu altern. Der Tausendsassa Hans-Jürgen Dehning ist auch ein Violinist und übt regelmäßig in seinem Zimmer im Altersheim.
    Bild: © Radio Bremen / Christoph Oldach
  • Karsten ist ein richtiger Kerl. Er ist 1,82 Meter groß, fährt Motorrad und arbeitet als Busfahrer. Er lebt gern als Mann, aber manchmal möchte Karsten sich in eine Frau verwandeln. In Ekaterina. Geholfen hat ihm bei dieser Verwandlung Karin Robrahn-Fauls Transgenderservice „Schwesternzeit“. Karin Robrahn–Faul stylt Manuela. Das Ziel: Die Perücke überflüssig machen und mit dem echten Haar Weiblichkeit ausstrahlen.
    Bild: © Radio Bremen/Anna-Maria Meyer
  • Karsten ist ein richtiger Kerl. Er ist 1,82 Meter groß, fährt Motorrad und arbeitet als Busfahrer. Er lebt gern als Mann, aber manchmal möchte Karsten sich in eine Frau verwandeln. In Ekaterina. Geholfen hat ihm bei dieser Verwandlung Karin Robrahn-Fauls Transgenderservice „Schwesternzeit“. Karsten auf dem Weg zur Frauwerdung.
    Bild: © Radio Bremen/Anna-Maria Meyer
  • Das Abitur ist eine Zäsur im Leben eines jungen Menschen. Es ist das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts und der Aufbruch in eine selbstbestimmte aber auch unsichere Zukunft. Das Abitur wird immer mehr zum Standard. Wer es nicht erreicht, gehört schnell zur gesellschaftlichen Verliererseite. Wie gehen Schülerinnen und Schüler mit dem Druck um? Alisha arbeitet nebenbei in einer Pizzeria. Mit dem Geld möchte sie nach dem Abitur nach Australien und Neuseeland reisen.
    Bild: © Radio Bremen/Christoph Oldach
  • Karsten ist ein richtiger Kerl. Er ist 1,82 Meter groß, fährt Motorrad und arbeitet als Busfahrer. Er lebt gern als Mann, aber manchmal möchte Karsten sich in eine Frau verwandeln. In Ekaterina. Geholfen hat ihm bei dieser Verwandlung Karin Robrahn-Fauls Transgenderservice „Schwesternzeit“. Manuela und Doris sind seit über 30 Jahren verheiratet.
    Bild: © Radio Bremen/Anna-Maria Meyer
  • Das Abitur ist eine Zäsur im Leben eines jungen Menschen. Es ist das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts und der Aufbruch in eine selbstbestimmte aber auch unsichere Zukunft. Das Abitur wird immer mehr zum Standard. Wer es nicht erreicht, gehört schnell zur gesellschaftlichen Verliererseite. Wie gehen Schülerinnen und Schüler mit dem Druck um? Der Abi-Ball ist oft das letzte Zusammentreffen eines Jahrgangs, danach verstreuen sich die Schulfreunde in alle Himmelsrichtungen.
    Bild: © Radio Bremen/Christoph Oldach
  • Für Lasse Kück wird ein Traum wahr, er zieht zum Studieren in die Stadt.
    Bild: © Radio Bremen/Jan-Ole Sieg
  • Wo hört das Zurechtmachen auf? Und wo fängt der Umbau zum Idealmenschen an? Schminke hält einen Tag. Hyaluron ein ganzes Jahr
    Bild: © Radio Bremen - Matthias Kind
  • Wenn Heike Haberla einen Grund zum Lachen hat, dann ist es ihr Dackel Robby.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach
  • Lütje Müller findet das Landleben öde. Er möchte nach dem Abitur so schnell es geht in die Stadt.
    Bild: © Radio Bremen/Jan-Ole Sieg
  • Wenn Lasse seine Schwester in Bremen besuchen will, muss er den Bus nehmen. Das dauert über eine Stunde.
    Bild: © Radio Bremen/Jan-Ole Sieg
  • Ist ein Haustier wirklich nötig, wenn das Geld nicht reicht?
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach
  • Andreas Fochler lebt von Hartz IV und kann die Medizin für seine Hündin Cheyenne nicht bezahlen. Die Tiertafel hilft.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach
  • Karin Ripking wünscht sich einen Partner, aber nicht um jeden Preis. Sie hat sich inzwischen ans Singleleben gewöhnt.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach und Matthias Kind
  • Vorher-Nachher-Fotos sind bei Botox- und Hyaluronbehandlungen unerlässlich. Denn die Effekte der Behandlung sind oft kaum zu sehen.
    Bild: © Radio Bremen - Matthias Kind
  • 20 Jahre lang dauerte die Ehe von Horst Steppat, bis sie geschieden wurde. Er vermisst die Zweisamkeit.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach und Matthias Kind
  • Jeder Donnerstag ist bei der Landjugend Breddorf für das Tanzen eingeplant. Volkstänze. Eine Tradition bei Landjugendvereinen.
    Bild: © Radio Bremen/Jan-Ole Sieg
  • Die Tiertafel ermöglicht eine intensive Betreuung der Kunden – nicht selten macht Ulla Färber-Meyer auch Hausbesuche.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach
  • Späte Liebe: Gerold Pluschkat und Gertrud Tonat haben sich bei Theos Singletanz gefunden.
    Bild: © Radio Bremen - Foto Christoph Oldach und Matthias Kind
  • Gila Thieleke, 34 Jahre alt, denkt darüber nach, sich ihre Zornesfalte wegspritzen zu lassen. Doch wann ist man zu alt? Wann ist man zu jung?
    Bild: © Radio Bremen - Matthias Kind
  • Angelika Bandow steht zu ihrem Alter. Doch sie möchte einen neuen Partner finden und sieht sich unter Zugzwang.
    Bild: © Radio Bremen - Matthias Kind
  • Friseurunternehmer Kay Schneider lässt sich regelmäßig Botox spritzen. Schönheit ist für ihn Berufsalltag.
    Bild: © Radio Bremen - Matthias Kind
  • "Unter deutschen Dächern" blickt auf einen neuartigen Beautysalon in Hamburg, in dem neben Hairstyling und Kosmetik ein Arzt Schönheitsspritzen anbietet.
    Bild: © Radio Bremen - Matthias Kind