In der Folge "Fremde" untersucht die Psychologin Laurie Santos, warum wir polarisieren und was uns dazu bringt, andere zu hassen, weil sie nicht unserer Gruppe angehören. Warum teilen wir die Welt in "wir" und "sie"?
Wie können wir unsere Menschlichkeit bewahren und die Folgen des Hasses überwinden? Unsere Geschichte ist eine Abfolge von Kriegen, Völkermorden und religiösen Konflikten bis hin zur Verfolgung Andersdenkender. Und doch gab es immer wieder Beispiele für eine Versöhnung zwischen ehemaligen Todfeinden. Es ist also nicht unmöglich, den scheinbar endlosen Kreislauf aus Hass und Gewalt aufzubrechen.
In der Folge "Fremde" untersucht die Psychologin Laurie Santos, warum wir polarisieren und was uns dazu bringt, andere zu hassen, weil sie nicht unserer Gruppe angehören. Warum teilen wir die Welt in "wir" und "sie"?
In der Folge "Hoffnung" zeigt Neurowissenschaftler Emile Bruneau Strategien auf, wie unsere Fähigkeiten zu kritischem Denken, Dialog und Empathie gestärkt werden können, um uns zu helfen, dem Hass zu widerstehen.
Atman Smith (l.), einer der Gründer der "Holistic Life Foundation", bereitet sich auf sein Interview mit Regisseur Sam Pollard (r.) vor. Die in Baltimore ansässige Stiftung, die im Jahr 2001 gegründet wurde, möchte vernachlässigten Kindern und Erwachsenen Yoga und Achtsamkeit nahebringen.
In der Folge "Völkermord" untersucht die Juristin Patricia Viseur Sellers die Rollen der Anführer und die der Mittäter und Mitläufer bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Aber auch, warum es immer Menschen gegeben hat, die dem Hass widerstanden haben.
Patricia Viseur Sellers bei einem Spaziergang durch Den Haag in den Niederlanden, wo sie als Sonderberaterin für den Staatsanwalt am Internationalen Strafgerichtshof arbeitet.
Regisseurin Geeta Gandbhir (r.), Kameramann Peter Hutchens (l.) und Kameraassistent Alaric Campbell (M.) bei einem Interview mit dem Sozialpsychologen Nour Kteily.
Journalist Jelani Cobb (r.) spricht mit James Bessenger von der "South Carolina Secessionist Party" über die Rolle des Konföderierten-Denkmals in Charleston.
Studenten der Robert W. Coleman Elementary School in Baltimore nehmen an einer Yoga-Stunde der "Holistic Life Foundation" teil ? eine Stiftung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, benachteiligte Kinder und Erwachsene in Yoga und Achtsamkeit zu unterrichten.
David Hecht mit seiner Familienchronik in Berlin-Schöneberg. Die Chronik ist Teil einer Gedenkstätte, die die Geschichten jüdisch-stämmiger Bewohner Berlins erzählt, die deportiert wurden.
Maya Jane Badilla with her mother Corinna Landon at Yale’s Infant Cognition Center where she participates in a series of experiments conducted by Dr. Karen Wynn.
Maya Jane Badilla with her mother Corinna Landon at Yale’s Infant Cognition Center where she participates in a series of experiments conducted by Dr. Karen Wynn.
Journalist Thierry Cruvellier (l.), sein Freund David Hecht (2.v.l.) und Davids Tochter Gnima lauschen Horst Seferens (r.) von der Gedenkstätte Sachsenhausen. Hechts Großvater wurde hier gefangen gehalten, bevor er aus Nazi-Deutschland fliehen konnte.
Der Anwalt Christoph Rückel inspiziert Zugwaggons in dem ehemaligen Konzentrationslager "Stutthof" in der Nähe von Danzig, Polen. 65 000 Menschen starben zwischen 1939 und 1945 unter deutscher Besetzung in diesem Konzentrationslager. Rückel vertritt Überlebende dieses Lagers in einem Verfahren gegen zwei ehemalige Wärter, die zu dieser Zeit im Lager arbeiteten.
Wie rekrutieren extreme Bewegungen wie der IS neue Anhänger, und welche Rolle spielt die Sprache von populistischen Politikern bei der Radikalisierung breiter Schichten bis hin zu Hassmorden?