Nicole Guiraud verlor mit zehn Jahren durch den Anschlag auf die "Milk Bar" in Algier ihren Arm. "Ich verachte diese Frau zutiefst", sagt sie über die Attentäterin Zohra Drif.
Nachdem acht Terroristen der palästinensischen Gruppe "Schwarzer September" israelische Olympische Sportler als Geiseln genommen und sie umgebracht haben, wurde Mossad von der israelische Regierung beauftragt, die Täter zu jagen und töten.
Der Name Utøya hat sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt: Der Rechtsextremist Anders Behring Breivik tötete hier 69 Menschen, die meisten davon jugendliche Teilnehmer eines Sommerlagers.
Freiheitskämpferin und Terroristin: Zohra Drif platzierte am 30. September 1956, versteckt in einer Handtasche, die Bombe in der beliebten "Milk Bar" von Algier.
Henri Pouillot erlebte als junger Soldat der französischen Armee den Unabhängigkeitskrieg in Algerien und wurde Zeuge von Folter und Vergewaltigung – die Erlebnisse verfolgen ihn bis heute.
Über 20 Kilo hochexplosiver Sprengstoff, versteckt in einem Koffer, explodieren: Teile des Bahnhofs stürzen ein, 85 Menschen sterben, über 200 werden verletzt.
Am 22. Juli 1946 explodiert eine Bombe im luxuriösen "King David Hotel" in Jerusalem – ein Terroranschlag der radikal-zionistischen Gruppe Irgun Zwai Leumi.