Tokyo ist nicht nur von Vulkanausbrüchen und Erdbeben bedroht, sondern auch von verheerenden Wirbelstürmen mit sintflutartigen Regenfällen. Ein neues Megaprojekt, die sogenannten G-Cans, soll den bedrohlichen Wassermassen nun Einhalt gebieten. Die gigantischen, kathedralenartigen Hallen 80 Meter unter der Erde dienen als Ablauf der Fluten in den Pazifik.
Im Sturmsimulator des US-Versicherungsinstituts IBHS in South Carolina zertrümmern Wissenschaftler ganze Häuser in künstlichen Hurrikans - auf der Fläche mehrerer Fußballfelder sorgen über 100 mannshohe Ventilatoren für die entsprechende Windkraft.
Tokyo ist nicht nur von Vulkanausbrüchen und Erdbeben bedroht, sondern auch von verheerenden Wirbelstürmen mit sintflutartigen Regenfällen. Ein neues Megaprojekt, die sogenannten G-Cans, sollen den bedrohlichen Wassermassen nun Einhalt gebieten. Die gigantischen kathedralenartigen Hallen 80 Meter unter der Erde dienen als Ablauf der Fluten in den Pazifik.
Santorin, Griechenland. Der Vulkanausbruch, der vor etwa 3600 Jahren das alte Thera in Stücke riss, zählt zu den heftigsten Eruptionen, die im Lauf der Geschichte die Welt erschütterten. Vieles deutet darauf hin, dass der vor der heutigen Insel Santorin in der Ägäis versunkene Feuerberg um ein Vielfaches stärker wütete als zunächst angenommen.
2010 brach der Lavadom des Soufrière Hills Vulkans auf der Karibikinsel Monserrat teilweise zusammen. Dadurch kam es zu pyroklastischen Strömen, die bis 400 m auf das offene Meer hinausreichten.