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Anton der Zauberer

8

Anton der Zauberer

DDR, 1978
Anton der Zauberer
Bild: Progress Film Verleih
  • 8 Fans 
  • Wertung0 47434noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Anton Grubske, von Beruf und aus Berufung Autoschlosser, pflegt eine innige Liebe zu Weib, Bier und Geld. Das macht ihn erfinderisch. Mit einer List entgeht er drohender Kriegsgefangenschaft und dem allzu einnehmenden Wesen der schönen Wirtin Sabine. Anton hat anderes vor. Brav kehrt er ins märkische Dorf zurück, heiratet Liesel, die Tochter seines ehemaligen Chefs, und steigt in dessen Geschäft ein. Anton ist ein Mann mit goldenen Händen, ein Zauberer, der aus Blech Geld zu machen versteht. Dank seines Geschicks verwandeln sich unzählige Rostlauben und Schrotthaufen der Mark Brandenburg in schmucke, fast fabrikneue Wägelchen. Die Rechnungen lässt Anton ordnungsgemäß über den Tisch des Schwiegerpapas gehen, doch die "Gelder für Überstunden" verschwinden in seiner geheimen Schatztruhe. Als ihm das eheliche Heim als Aufbewahrungsort zu heiß wird, findet Anton erneut zu Sabine. Mit ihrer Hilfe avanciert der gewitzte Autoschlosser bald zum "Ostmark-Millionär". Doch schließlich kommt es, wie es kommen muss. Seine Geldmanipulationen und sein handwerklicher Übereifer bringen ihn vorübergehend hinter schwedische Gardinen. Aber auch dort wirken seine Zauberkräfte und schließlich verlässt Anton diese ungastliche Stätte hoch geehrt als Aktivist. Resozialisiert landet er in der volkseigenen Industrie und nutzt sein Organisationstalent für die Ersatzteilbeschaffung. Am Ende allerdings wird der Mann mit dem pfiffigen Kopf und den goldenen Händen Opfer seiner innigen Liebe zum Auto und der von ihm gehuldigten Dreieinigkeit von Geld, Weib und Bier.
(mdr)
Starinfo Erwin Geschonneck: 102 Jahre ereignisreiches Leben samt schaffensreicher Karriere: Erwin Geschonneck war zwischen 1949 und 1988 einer der DEFA-Stars in der DDR. Zu einem seiner groeSSten Erfolge zaehlt u. a. die Rolle des Kowalski in "Jakob der Luegner" (1974). Viermal bekam er fuer seine Leistungen den Nationalpreis der DDR: 1954, 1960, 1961 und 1968. Schon in fruehen Jahren war er politisch in der Arbeiterbewegung engagiert; mit 23 Jahren schloss sich der 1906 geborene Deutsche der KPD an. Vor den Nazis floh er zunaechst nach Polen, wo er geboren wurde, dann in die Tschechoslowakei und schlieSSlich in die UdSSR. Dort spielte er in Theatergruppen, musste aber 1938 nach Polen zurueck und geriet in Gefangenschaft der Nazis. Er ueberlebte die Unterbringung in verschiedenen KZs und als einer der Wenigen den Untergang des KZ-Schiffes Cap Arcona. In den Jahren zwischen 1937 und 1960 stand er in elf Theaterinszenierungen auf der Buehne, fast immer an Brechts Berliner Ensemble. Insgesamt spielte er in ueber 80 Filmen und sprach ueber 20 Hoerspiele fuer den Rundfunk der DDR. 1993 erhielt er fuer sein Werk den Deutschen Filmpreis. 2004 wurde er als Ehrenmitglied in die Deutsche Filmakademie berufen. Der bis zum Ende bekennende Kommunist Geschonneck war viermal verheiratet und starb 2008 in Berlin. Sein Grab liegt auf dem Dorotheenstaedtischen Friedhof in Berlin Mitte, ganz in der Naehe von Bertold Brecht und Helene Weigel, die ihn 1949 zu Beginn seiner Karriere ins beruehmte Berliner Ensemble holten.
(Tele 5)
Rubrik: Komödie

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