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109

Back to Black

USA/GB/F, 2024

  • Platz 4124109 Fans
  • Wertung4 1570984.00Stimmen: 7eigene: -

Filminfos

Biopic über Amy Winehouse (Marisa Abela), ihre Herkunft aus einer mit allerlei Problemen kämpfenden Familie aus dem Londoner Viertel Southgate und ihres rasanten, nicht ohne gesundheitliche Folgen bleibenden, Aufstiegs im internationalen Musikgeschäft.
(JN)
Daten
Länge: ca. 122 min.
Deutscher KinostartDo, 11.04.2024
Original-KinostartFr, 12.04.2024 (GB)
FSK 12
Originalsprache:Englisch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

Back to Black Streams

"Back to Black" ist als Video/Stream erhältlich:
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  • Deutsch1080pab € 3,99*
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  • Deutsch720pab € 2,99
Streaming-Daten in Zusammenarbeit mitvia JustWatch.

im Fernsehen

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Die Top 3 der Back to Black-Fans

Trailer

DVDs, Blu-ray-Discs, Bücher

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  •  
  • markox schrieb am 04.04.2026, 22.04 Uhr:
    Für mich war der Film insgesamt enttäuschend. Ich hatte ihn hier schon länger liegen, weil ich befürchtete, dass er in diese Richtung geht in der er geht. Ich bin zwar kein klassischer Fan von ihr, mochte ihren Lebensstiel und ihren Stiel nicht, aber schon ihre Musik und ihren Musikstiel. Wegen dem Lied "YOU KNOW I'M NO GOOD" hatte ich mir das Back to Black Deluxe Album und die London Konzert DVD gekauft. Ausgerechnet dieses Lied kommt im Film nicht vor. Immerhin Platz zwei auf der CD, noch vor Back to Black.
    Das nicht jeder Song in den Film passt ist klar, auch wie sie gelebt hat und der Film entsprechend das Drama zeigt. Es geht viel um ihre Beziehung zu ihrem Mann, Alkohol, Drogen, das persönliche Verarbeiten in ihrer Musik, ihr Verhältnis zur Presse und Musikindustrie, ihren Vater und Großmutter. Was völlig verschwimmt sind die Zeitabstände in denen die Ereignisse passieren. Anfangs scheint sie noch 18 zu sein, am Ende ist sie Tod mit 27 und man bekommt von den Zeit Sprüngen kaum etwas mit. Sie verändert ein paar Mal ihren Style, es kommen Tattoos dazu, sie gewinnt Preise, heiratet, Großmutter stirbt,... aber im Film wirkt es als würde alles in wenigen Monaten passieren.
    Außerdem finde ich, dass ihre Musikalische Karriere im Film total untergeht. Irgendwann steht sie plötzlich mit Band auf der Bühne, kurz vor Schluss darf ein Bandmitglied ein paar Worte sagen,... der ganze Film wirkt so, als würde sie ihre Songs im Suff im Bett kreieren, direkt damit zu einem Auftritt torkeln und ihn dort das erste Mal mit Band runter spielen. Was fehlt sind die Proben. Hilfe von Kollegen um die Songs zu perfektionieren, mit Instrumenten und der Band abstimmen. Ich glaube kaum, dass die Anstrengung die Konzerte vor zu bereiten nicht auch zu ihrem Schicksal beigetragen hat. Auch zeigt der Film nur eine Hand voll soziale Kontakte vor Beginn ihrer Karriere bis zum Schluss. Sie wirkt wie eine extreme Einzelgängerin ohne einen einzigen alten Freund in ihrem Leben und als ob sie nur alle paar Jahre mal oberflächlichen Kontakt zu ihrer Mutter hätte. So recht kann ich mir das alles nicht vorstellen, dass so ihr Leben ausgesehen hat. Somit kommt die Enttäuschung über den Film für mich zustande.