Der Dokumentarfilm "Besprechung" dringt in die exklusive Welt der Konferenzen, Meetings und Sitzungen unterschiedlicher deutscher Firmen und Institutionen ein. Mittels Beobachtung von Gesten und Worten verschiedener Besprechungsteilnehmer beschreibt der Film eine faszinierende Welt formeller Kommunikation. Ein Ritual, das unsere Gesellschaft zusammenhält, aber auch eine Inszenierung, die oftmals weitgehend unabhängig von ihren Inhalten stattfindet. Jeder Besprechungsteilnehmer kennt die Sprach- und Verhaltenscodes, die eigene Rolle, den Verlauf und spielt sich selbst nach eingeübten Regeln. Diese Beobachtung greift der Film auf, indem die Angestellten aufgefordert werden, nach der Besprechung ihre relevanten Sätze noch einmal für die Kamera einzustudieren. Zusätzlich werden diese Textfragmente von Schauspielern nachgesprochen. So führt der Film die bewundernswerte Vielschichtigkeit der Fachsprachen vor Augen.
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