Vier Jahre hat Susanna Hübscher an diesem Film gearbeitet, und mitten während der Recherchen wurde sie mit dem realen Tod ihres Vaters konfrontiert. Dadurch veränderte sich das Thema vom allgemeinen Umgang mit dem Jenseits zum konkreten Verlust eines nahen Menschen - eine Herausforderung, der sich die Filmemacherin ohne Scheu vor intimer Selbstoffenbarung stellte. Mit Mut und Sensibilität berichtet sie von ihrer Suche nach jenseitigen "Lebenszeichen" ihres Vaters und der langwierigen Sprachfindung für ein Weiterleben ohne ihn. Dass dabei manche Fragen offen bleiben und Brüche auftreten, schadet dem Film nicht, sondern erzeugt im Gegenteil Tiefenschärfe und eine geheimnisvolle Wirkung.
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