In den frühen 1920er Jahren erfand der Wahlschweizer Jacques Bolsey die erste Filmkamera für die Masse - die Bolex. Doch erst Jahrzehnte später kommt das dramatische Leben dieses mysteriösen Renaissance-Menschen ans Licht. Anlässlich der Beerdigung eines Familienmitgliedes entdeckte die Filmemacherin Alyssa Bolsey, dass ihr Urgroßvater der Erfinder einer der einflussreichsten Filmkameras aller Zeiten war: der Bolex. Auch bekannt unter den Namen Bogopolsky, Boolksy und Bolsey, hat dieser komplexe Mann durch seine Erfindung ein bemerkenswertes Erbe hinterlassen. Die Bolex wird auch rund ein Jahrhundert nach ihrer Erfindung rege genutzt. Alyssa Bolsey geht in ihrem Dokumentarfilm auf Spurensuche. Bei einer Reise in die französische Schweiz zeigt sie den Geburtsort der Kamera. Mittels Interviews mit den Filmemachern Wim Wenders, Joel Schlemowitz, Barbara Hammer, Jonas Mekas, Dave Alex Riddett, Bruce Brown und Spike Lee sowie einzigartigem Archivmaterial beleuchtet sie das Erbe der Kamera und den Einfluss, den sie auf Filmschaffende hatte und zum Teil noch immer hat. Der Erfinder selbst kommt durch Auszüge aus seinen Tagebüchern und von ihm mit der Bolex gedrehten Aufnahmen zu Wort.
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