Die Geschichte beginnt in einem entlegenen Dorf in Ostrumänien, das bei Regen im Schlamm versinkt, und wo man vom fahrenden Zug abspringen muss, weil die Eisenbahn dort nicht hält. Und sie endet unter den Beifallsstürmen auf internationalen Konzertbühnen für eine der erfolgreichsten Zigeunerkapellen der Gegenwart. Zwei Deutsche haben in Zece Prajini (Zehn Felder) die Brass Kapelle "Fanfare Ciocarlia" ("Die Lerchenbläser") entdeckt und zur Kultband der Weltmusikszene aufgebaut. Mit rasantem Spiel und viel balkanischer Poesie haben sich die Musiker in der Herzen einer riesigen Fangemeinde gespielt. Der Film von Ralf Marschalleck erzählt von dem Aufstieg dieser Band und auch von der Arbeit ihrer beiden deutschen Manager, die inzwischen selbst mit zwei Roma verheiratet sind und die Musiker als deutsch-rumänisches Familienunternehmen führen.
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