Der Dokumentarfilm von Klaus Lemke erinnert an das Lebensgefühl der 1970er-Jahre anhand zahlreicher, so humorvollen wie detailreichen Anekdoten und Filmausschnitten seiner eigenen Werke. Münchner Filmemacher und Schwabing-Urgestein Klaus Lemke erinnert sich anhand von zahlreichen so humorvollen wie detailreichen Anekdoten und Filmausschnitten seiner eigenen Werke an das Lebensgefühl der 1970er-Jahre in Stadt und Land. Dazu erzählt er von Freiheit, Feiern, Exzessen, von Stars und Starlets, von Techtelmechteln, Höhenflügen und Abstürzen, von Rockern und Spießern und dem besonderen Lebensgefühl, das damals vorherrschte. Verrückt, reich, dunkel, düster und witzig, ein "Splitter vom Paradies" nennt Lemke seine Hommage an die 1970er, die auch so atmosphärische wie ungewöhnliche Filme wie "Die Sweethearts" mit Cleo Kretschmer, "Amore" mit Wolfgang Fierek, "Liebe so schön wie Liebe" mit Rolf Zacher und Lemke selbst als Hundedieb einbaut. Auch "Sylvie" darf nicht fehlen, von dem Teile in New York City entstanden, unter anderem auf dem Dach des World Trade Centers, wenige Wochen vor der Eröffnung. Das BR Fernsehen zeigt "Champagner für die Augen - Gift für den Rest" anlässlich des 1. Todestages von Klaus Lemke, der letztes Jahr am 7. Juli 2023 in München gestorben ist.
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