Mit seinen Mahler-Interpretationen hat Cristian Măcelaru schon eine eigene Kölner Geschichte geschrieben. Nun bekommt sie ein neues Kapitel mit der "Auferstehungssinfonie". Gustav Mahler wollte nie, dass seine Frau komponierte. Gewissermaßen als ausgleichende Gerechtigkeit stellt Cristian Măcelaru in diesem Konzert Gustavs "Auferstehungssinfonie" und Almas Chorstück "Die stille Stadt" auf Augenhöhe gegenüber. Mit seinen Mahler-Interpretationen hat Cristian Măcelaru schon eine eigene Kölner Geschichte geschrieben. Nun bekommt sie ein neues Kapitel mit der "Auferstehungssinfonie", die wohl das größte spirituelle Weltereignis zum Thema hat: Endzeit, Weltuntergang und Neubeginn in einer transzendentalen Gegenwelt zur irdischen Realität. Ein wahres Klanguniversum tut sich auf, nachdem zunächst Mahlers Ehefrau Alma zu Wort kommt - gewissermaßen als ausgleichende Gerechtigkeit, hat doch Mahler die kompositorischen Ambitionen seiner Ehefrau stets unterdrückt. Hier eröffnet sie mit einer ihrer expressiven Liedkompositionen das Konzert.
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