Tschad 2006: Die Regierung erlässt eine allgemeine Amnestie für Kriegsverbrecher. Das ist keine gute Nachricht für viele Familien, die Angehörige verloren haben, auch nicht für die von Atim. Deshalb wird der 16-jährige Atim persönlich von seinem Großvater losgeschickt, um den Mörder seines Vaters zu bestrafen: mit dem Revolver. So macht sich der Jugendliche in die Hauptstadt N'Djamena auf. Der vermutliche Mörder, der alte Nassara, betreibt dort eine Bäckerei. Atim lässt sich von ihm als Bäckerlehrling anstellen. Nassara kümmert sich mit seiner jungen Frau Aïcha um den für ihn verloren wirkenden Jungen und Atim lernt die Kunst des Brotbackens. Atim entwickelt eine große Zuneigung zu Nassara, der ihm den verlorenen Vater ersetzt. Auch Nassara hat väterliche Gefühle. Atim fällt es immer schwerer, die vom Großvater geforderte Tat zu vollbringen. Sein Zwiespalt wird noch größer, als Nassara vorschlägt, ihn zu adoptieren, und dazu die Einwilligung der Familie einholen will ...
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