Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes gibt das internationale Rechercheprojekt "Damascus Dossier" Einblick in zehntausende geheime Fotos und Dokumente, die systematische Menschenrechtsverletzungen in Assads Syrien belegen. Ein syrischer Oberst schmuggelte Teile der Daten aus dem Land. Seine Motivation: Familien sollen wissen, was mit ihren Angehörigen geschah. Über 70.000 bisher geheim gehaltene Bilder größtenteils aus den Jahren 2015 bis 2024 zeigen unter anderem Leichen von misshandelten Häftlingen. Die Recherche führt auch ins Militärkrankenhaus Harasta, einen zentralen Ort der syrischen Todesmaschinerie.
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