DAS DECKELBAD ist die Geschichte der Katharina Walser. Sie kommt in den Dreissigerjahren als Serviertochter in die Schweiz, voller Hoffnung hier das wahre Leben und ihr Glück zu finden. Als sie sich in den Tannbühler Tres verliebt und mit ihm zusammenzieht, scheint sich ihr Traum vorerst zu erfüllen. Dann verliert Katharina Walser jedoch die Aufenthaltsbewilligung und wird von den Behörden nach Österreich zurückspediert. Da sie vom Tannbühler aber ein Kind erwartet, kehrt sie schon bald zurück. Die beiden heiraten und es beginnt die schönste Zeit in ihrem gemeinsamen Leben. Als bei Waldarbeiten Katharinas Sohn ums Leben kommt, treiben Misstrauen und Schuldzuweisungen einen Keil zwischen das Paar. Die Ehe beginnt auseinander zu brechen. Katharina landet auf Weisung der Behörden in der Psychiatrie. Tres im Gefängnis. Die Kinder kommen ins Waisenhaus. Katharina verbleibt 15 Jahre in der Klinik und wird mit Deckelbädern und Elektroschocks behandelt. Eine Lobotomie soll sie gefühlsimmun machen. Eine Sterilisation wird die Armenkasse vor weiteren unnötigen Kosten verschonen. Als die Tannbühlerin nach 15 Jahren aus der Klinik entlassen wird, holt sie das schwere Schicksal erneut ein.
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