Die Dissoziative Identitätsstörung (DIS) entsteht meist durch extreme frühkindliche Traumata, im Zuge welcher Betroffene ihre Persönlichkeit in verschiedene Anteile aufspalten, die sich im Alltag abwechseln. Dennoch herrscht Skepsis an der Krankheit: Während Studien der WHO traumabezogene Reaktionen belegen, warnt die Fachwelt vor therapeutisch induzierten „false memories“.
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