Als 16-Jähriger entdeckte Walter Bartlome in der Felswand einer Schlucht in der Nähe von Bern einen geschützten Ort und beschloss, dort ein Haus zu bauen. Dieses Haus, dessen Bau er ohne Plan begann, ist nur über eine schmale Hängebrücke zu erreichen und schmiegt sich in einer Höhe von 30 Metern über dem Fluss an den fast senkrechten Fels an. Es entstand aus Materialien der Umgebung - allen Arten von Steinen, Sand und Kies, die der Fluss bei Hochwasser aus dem Gebirge anschwemmt. Um sein Haus herum schuf Bartlome im Lauf der Zeit ein kleines Paradies - ein hängender Garten in der Schweiz. Der Rückblick des alten Mannes auf sein Lebenswerk wirkt wie ein Märchen und ist eine rückhaltlose Liebeserklärung an das Leben.
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