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Das Hohe Lied

(The Song of Songs)USA, 1933
  • 7 Fans jüngerälter
  • Wertung0 116539noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Rubriken: Drama, Liebesfilm
Deutschland, zur Jahrhundertwende. Lily Czepanek, ein Mädchen vom Lande, hat gerade ihren Vater verloren und wird von ihrer ebenso stocksteifen und erzkonservativen wie geldgierigen Tante, der Berliner Buchhändlerin Frau Rasmussen, erzogen. Eines Tages betritt der Bildhauer Richard Waldow, dessen Atelier Lily von ihrer Wohnung aus sehen kann, das Buchgeschäft. Er ist sofort fasziniert von Lilys perfekten Körperformen und fragt sie, ob sie nicht einmal Lust hätte, ihm Modell zu stehen. Lily kann der Aufsicht ihrer kontrollsüchtigen Tante entkommen und lässt sich sogar darauf ein, Richard nackt Modell zu stehen. Lily glaubt daraufhin, in Waldow den Mann ihrer Träume gefunden zu haben. Obwohl Waldow ihre Gefühle erwidert, hat er Angst, sich fest zu binden und nutzt deshalb nicht die Chance, die Lily ihm bietet. Ein Kunde Richards, der wohlhabende Baron von Merzbach, besucht Waldow eines Tages und sieht die fertige Statue nach dem Abbild Lilys. Er verliebt sich Hals über Kopf in sie und fragt Richard, ob er das Original nicht kennen lernen könnte. Anders als Richard, ist Merzbach ein von sich selbst überzeugter Draufgänger und versucht, Lily zu erobern. Da Richard noch immer nicht den Mumm besitzt, um Lily zu kämpfen und Merzbach andererseits ihm, dem armen Bildhauer, klarmacht, dass es Lily bei ihm, dem wohlhabenden Adeligen, sowieso besser haben würde, gibt Waldow seine heimliche Liebe Lily auf und für Baron Merzbach frei. Lily ahnt nichts von diesem stillschweigenden Abkommen, als sie wieder einmal Richard in seinem Atelier besuchen will. Stattdessen trifft sie auf den Baron, der ihr erzählt, dass sich Richard auf eine Reise begeben habe. Enttäuscht von seinem Mangel an Courage, zu beider Liebe zu stehen, nimmt Lily den Heiratsantrag Merzbachs an und wird, nur um es Richard heimzuzahlen, seine Frau.
Der Baron ermöglicht seiner hübschen, jungen Gattin alles, was man mit Geld kaufen kann. Sie taucht in die Welt der oberen Zehntausend ein, lernt Tanzen, Französisch und erfährt alles über Musik. Dennoch wird Lily in dieser Ehe zutiefst unglücklich. Eines Tages versucht auch noch ihr Reitlehrer von Prell sie anzubaggern, er wird aber von Lily zurückgewiesen. Merzbach, der dieses komplizierte Beziehungsgeflecht zwischen ihm, seiner Frau und Richard Waldow in Ordnung bringen möchte, sucht nach einer Unterredung, an der alle drei teilnehmen, doch diese Idee geht gründlich daneben. Lily hat erfahren, dass Richard niemals auf die von ihrem Mann insinuierte Reise gegangen war, und lediglich aus eigener Schwachheit dem Drängen Merzbachs, sich von Lily zu trennen, nachgegeben hatte. Schockiert von dieser Neuigkeit, läuft Lily davon, wird aber von Richard in Merzbachs Villenpark eingeholt. Richard versucht, Lily sein einstiges Verhalten zu erklären, doch sie will nichts mehr von ihm hören. Lily sagt aus verletztem Stolz und einem Anflug von Rache, dass sie sowieso bereits jemand anderen liebe, einen gewissen Herrn von Prell. Um Richard dies zu beweisen, geht sie zum parkeigenen Pavillon, wo sich gerade von Prell aufhält und küsst diesen coram publico. Der ergreift die Gunst des Moments und will Lily in sein Schlafgemach abschleppen, um sie dort zu verführen. Auf dem Weg dorthin stößt von Prell eine brennende Lampe um, die sofort den Pavillon in Flammen setzt.
Nachdem einige von Merzbachs Domestiken Prell dabei beobachtet haben, wie dieser Lily von Merzbach auf seinen Armen fortgetragen hatte, informieren sie ihren Herrn, der daraufhin in einem Eifersuchtsanfall seine Frau (und eventuell von Prell gleich mit) umzubringen beabsichtigt. Die hauseigene Gouvernante warnt Lily vor ihres Mannes Vorhaben, die daraufhin dem ganzen Wahnsinn entflieht und von Merzbach mitsamt Anwesen hinter sich lässt. Spät aber, so hofft er, nicht zu spät, unternimmt Richard nun endlich einen Versuch, Lily für sich zurückzugewinnen. Lily hat inzwischen eine Stellung als Animierdame gefunden. Richard kann sie aufstöbern und davon überzeugen, es noch einmal mit ihm zu versuchen. Doch sie zögert, bleibt ihm gegenüber zunächst reserviert. Erst nachdem Lily die Statue, der sie einst Modell gestanden hatte, in einem Akt der Selbstbefreiung zerstört, ist sie bereit, sich mit Richard Waldow zu versöhnen und eine gemeinsame Zukunft aufzubauen.
(Dieser Text basiert auf dem Artikel Das Hohe Lied (1933) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)
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