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Davon willst Du nichts wissen

D, 2011

arte
  • 19 Fans jüngerälter
  • Wertung4 184923.50Stimmen: 2eigene Wertung: -

Filminfos

Deutsche TV-Premiere: 01.06.2012 (arte)
(ots) - Junges Kino im Zweiten: Am Freitag, 13. Juli 2012, 23.30 Uhr, zeigt das ZDF zum Abschluss der Sommerreihe "Shooting Stars" des Kleinen Fernsehspiels den Psychothriller "Davon willst du nichts wissen". Nachwuchsregisseur Tim Trachte, von dem auch das Buch stammt, inszenierte eine spannende Geschichte über eine ganz normale Familie, die durch einen Unfall, den der Ehemann vertuscht, komplett aus der Bahn geworfen wird. Neben Sophie von Kessel und Andreas Lust in den Hauptrollen spielen Alina Levshin ("Kriegerin"), Thomas Loibl, Konstantin Frolov und viele andere. Eines Nachts werden der Anästhesist Jan (Andreas Lust) und seine Frau Karen (Sophie von Kessel) an einem S-Bahnhof von zwei jungen Männern bedrängt und bestohlen. Kurze Zeit später gelingt es Jan, einen der beiden Provokateure zu stellen: Es kommt zu einer Rangelei, bei der der Unbekannte auf die Gleise fällt und von einem Güterzug überrollt wird.
Da es scheinbar keine Zeugen gibt, entscheidet sich der Arzt, diesen Vorfall geheim zu halten. Doch auf einmal erhält er anonyme Drohungen und ist sich sicher, dass jemand sein schreckliches Geheimnis kennt. Mehr und mehr verliert Jan den Halt, die Distanz zu seiner Frau und seinem achtjährigen Sohn wird zunehmend größer. Bald steht für den Familienvater alles auf dem Spiel. "Davon willst du nichts wissen" ist eine Koproduktion des Kleinen Fernsehspiels mit der Claussen Wöbke Putz Filmproduktion GmbH, München und viaFilm Benedikt Böllhoff & Max Frauenknecht GbR, München; gefördert vom FFF Bayern. Die Redaktion hat Jörg Schneider.
Tim Trachte, der sein Regiestudium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München 2008 erfolgreich abschloss, über seinen Film: "'Davon willst du nichts wissen' ist ein Psychothriller, der sich in der Tradition von Hitchcocks Filmen sieht. Er soll spannend unterhalten und sich dabei mit der Frage beschäftigen, was passiert, wenn ein sicher geglaubtes Leben von einem Moment zum nächsten in Bedrohung gerät." Parallel zur Ausstrahlung seines Films übernimmt Regisseur und Autor Tim Trachte den Twitter-Account des Kleinen Fernsehspiels (@ZDF_DKF) und steht für Fragen zur Verfügung. Aufmerksame Twitter-Nutzer kennen den Hashtag #ZDFregietweet, den Nachwuchsregisseure für eine direkte Kontaktaufnahme mit den Zuschauern ihrer Filme nutzen.
(ZDF)
Tim Trachte, der sich für Drehbuch und Regie für "Davon willst Du nichts wissen" verantwortlich zeichnete, wurde 1976 in München geboren. Nach seinem Zivildienst als Rettungssanitäter absolvierte er von 1997 bis 1999 ein Dramaturgiestudium an der LMU München. Danach ließ er sich zum Cutter in New York ausbilden. Von 2002 bis 2007 studierte er Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film München und schloss mit dem Spielfilm "Der Herrscher von Edessa" (2007) erfolgreich ab. Andreas Lust, der Jan in "Davon willst Du nichts wissen" verkörpert, studierte am Mozarteum in Salzburg Schauspiel. Danach hatte er mehrere Engagements an österreichischen, deutschen und italienischen Theatern. Er arbeitete bereits mit Regisseuren wie Wolfgang Murnberger ("Ich gelobe",1994), Nikolaus Leytner ("Schwarzfahrer", 1997), Peter Ily Huemer ("Die Liebe eines Ganoven", 1996) und Robert Dornhelm ("Der Unfisch", 1997) zusammen. 2007 besetzte ihn der Regisseur Götz Spielmann in dem Film "Revanche", der 2009 bei den Academy Awards als bester nicht-englischsprachiger Film nominiert wurde. Im selben Jahr drehte Andreas Lust unter der Regie von Benjamin Heisenberg "Der Räuber". Diese Hauptrolle brachte Andreas Lust den Diagonale Schauspiel Preis 2010 sowie den 2011 erstmals vergebenen Österreichischen Filmpreis ein. Sophie von Kessel, die Darstellerin der Karen in "Davon willst Du nichts wissen" studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und an der Juilliard School in New York. In den 90er Jahren begann ihre Schauspielkarriere vor allem am Theater, unter anderem in Köln und München. 2009 und 2010 übernahm sie bei den Salzburger Festspielen die Rolle der Buhlschaft im "Jedermann". Dem Fernsehpublikum bekannt wurde Sophie von Kessel durch Fernsehfilme wie "Amerika" (1995, Regie: Ronald Eichhorn) und "Tanz mit dem Teufel" (2000, Regie: Peter Keglevic). Zu einem internationalen Erfolg wurde der französische Dreiteiler "Frank Riva" (2003-04), in dem sie die weibliche Hauptrolle neben Alain Delon spielte. Zuletzt war sie in den Hauptrollen in Rainer Kaufmanns Fernsehfilm "Das Beste kommt erst, Teil 1 & 2" (2007) "Westflug" (2010) von Thomas Jauch sowie "Die Tochter des Mörders" (2010) von Johannes Fabrick zu sehen.
(ZDF)

im Fernsehen

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