Lamia lebt mit ihrer Mutter in einem libanesischen Dorf an der israelischen Grenze. Sie soll mit ihrem Cousin auf der anderen Seite des Grenzzauns verheiratet werden. Während die Mutter über Megafon der Mutter des Bräutigams die Vorzüge ihrer Tochter anpreist, schieben die israelischen Soldaten auf dem Wachtturm dazwischen Dienst nach Vorschrift. Darunter ist auch der junge Druse Ziad, der sich aus der Ferne immer mehr in Lamia zu verlieben beginnt. In poetischen Bildern und mit schwarzem Humor erzählt die Libanesin Randa Chahal Sabag in "Le cerf-volant" von den Absurditäten des Alltags entlang der libanesisch-israelischen Grenze.
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