1662 gestaltete Gartenbaumeister André Le Nôtre im Auftrag des Sonnenkönigs Ludwigs XIV. den Schlosspark von Versailles und begründete damit den typisch französischen Barockgarten, in dem Symmetrie, Ordnung und Perspektiven die Hauptrollen spielen. Die Pflege der 850 Hektar großen Anlage, die zum französischen Kulturerbe zählt, übernehmen rund 50 Angestellte, die tagtäglich vor Ort Gestrüpp entfernen, Pflanzen stutzen oder neue setzen und den Boden umgraben. Aber die Instandhaltung des Parks erfordert nicht nur Gärtnerarbeit, sondern auch längst vergessene Handwerkskünste. Chefgärtner Alain Baraton führt durch das riesige Freilichtmuseum und gewährt einen Blick hinter die Kulissen der königlichen Gartenanlagen.
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