Im März 2001 sprengten die damals herrschenden Taliban Afghanistans größte Touristenattraktion, die \u201eBuddhas von Bamyian\u201c. 1600 Jahre alt waren diese höchsten Steinstatuen der Welt. Ihre Zerstörung löste weltweit Empörung aus. Heute leben Hunderte von Kriegsflüchtlingen aus ganz Afghanistan zwischen den Trümmern der Statuen in Höhlen. Der preisgekrönte Dokumentarfilm von Phil Grabsky schildert das Leben dieser Menschen am Beispiel von Mir, eines achtjährigen Jungen.
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