Die Erinnerung an das Geschehen während der Olympischen Spiele 1972 macht noch heute fassungslos: Palästinensische Attentäter nahmen neun israelische Sportler als Geiseln. Die Befreiungsaktion auf dem Militärflughafen Fürstenfeldbruck bei München mündete in ein Desaster. Die Dokumentation rekonstruiert anhand von Zeitzeugenaussagen detailgenau, wie eine Verkettung von unglücklichen Ereignissen und Fehleinschätzungen zum tragischen Ausgang der Geiselnahme führte. Den Autoren Sebastian Dehnhardt, Uli Weidenbach und Manfred Oldenburg ist es gelungen, die beiden israelischen Athleten, die bei der Geiselnahme flüchten konnten, für den Film zu gewinnen: Gad Tsabary und Tuwia Sokolsky schildern, wie die Terroristen in das Quartier eindrangen und mit welcher Brutalität sie vorgingen. Im Film äußert sich auch der Drahtzieher des Olympia-Attentats, Abu Daoud, der sich im syrischen Exil bis heute dem deutschen Haftbefehl entzieht.
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