Hintergrund: 1976 entstand mit "Die Bären sind los" der erste Part der "Bären"-Trilogie, der mit seinem großen Erfolg den Boom der Kinder-Sport-Komödien in den 1980er und 1990er Jahre auslöste. Er wurde zu einem der Lieblingsfilme des Drehbuchautors, Schauspielers und Regisseurs Quentin Tarantino. Nur fünf Darsteller - Jackie Earle Haley (als Kelly), Erin Blunt (als Ahmad), George Gonzalez (als Miguel), David Pollock (als Rudi Stein), Brett Marx (als Feldman) und David Stambaugh (als Toby) - wirken in allen drei Teilen mit. In den Jahren 1979 und 1980 folgte die TV-Serie "Die Bären sind los" mit 26 Episoden in zwei Staffeln. 2005 wurde die Kinokomödie unter Regisseur Richard Linklater mit Billy Bob Thornton in der Hauptrolle als Trainer neu verfilmt. Kritik: "… so wird aus der Reise ins Land der aufgehenden Sonne eine Aneinanderreihung von großen und kleinen Katastrophen. Zweite Fortsetzung des Kultklassikers ‚Die Bären sind los' mit einem gut aufgelegten Tony Curtis in der Hauptrolle." (fernsehserien.de) "Dritter (Fernseh-)Spielfilm um die Baseball-‚Bären', der das Team als jugendliche Weltenbummler zeigt, deren Spontaneität über die Raffinesse und den Geschäftssinn der Erwachsenen siegt." (filmdienst.de)...
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