Im Nationalpark Gesäuse steigt früh am Morgen der Nebel vom Fluss auf. Erste Sonnenstrahlen beleuchten die farbigen Bäume und schroffen Felsen. Der Nationalpark-Ranger Andreas Hollinger ist mit seiner Kamera unterwegs. Er weiß, wo er die besten Bilder machen kann: Am Gesäuse-Eingang, an der Enns-Pyramide. Orte, die nicht zu Unrecht nach einer Fantasiewelt klingen. Der Fluss hat den Ranger für immer in seinen Bann gezogen. Wie auch Familie Weißensteiner, die in St. Gallen das Mostgut bewirtschaftet. 1999 haben die Weißensteiners ihren klassischen Milchviehbetrieb komplett umgekrempelt. Damals waren sie Querdenker und Exoten, heute gehören sie mit ihren Angus-Rindern und den fast vergessenen Apfelsorten, die auf ihren Obstbäumen wachen, zum festen Bestandteil der Region. Eine Gegend, die durch die wilde Enns geprägt ist. Denn so wie der Fluss mit seiner unbändigen Energie immer wieder seinen Lauf verändert und das Ufer neu gestaltet, so verlassen auch die Bewohner des Ennstals immer wieder ausgetretene Pfade, um neue Wege zu gehen.
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