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11

Die Försterchristel

D/F, 1962
  • 11 Fans 
  • Wertung0 7534noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Kaiser Franz Joseph von Österreich wird von der Förstertochter Christel irrtümlich für einen Wilderer gehalten und zu einem Tag Haft verdonnert. Der Kaiser ist darüber hocherfreut, kann er so die attraktive Frau besser kennenlernen. Doch Christel ist mit dem Gutsverwalter Földessy liiert, der einst als ungarischer Revolutionär gegen den Kaiser kämpfte. Da ihr liebenswürdiger Häftling angeblich Kontakt zum Hof unterhält, bittet Christel ihn, für sie eine Audienz beim Kaiser zu erwirken. Die Reise des jungen Kaisers Franz Joseph zum Schloss Paalen wird durch einen Radbruch seiner Kutsche jäh unterbrochen. Der Monarch will den Rest des Weges allein und zu Fuß fortsetzen, als er im Wald die junge Christel trifft. Die pflichtbewusste Förstertochter hält den Unbekannten für einen Wilderer. Da er die fällige Strafe von einem Taler nicht begleichen kann, muss er eine eintägige Haftstrafe im Forsthaus absitzen. Der amüsierte Kaiser lässt sich diese Behandlung gerne gefallen, denn so lernt er die liebreizende Christel näher kennen. Auch Christel ist sehr angetan von dem Unbekannten, der über Manieren und gute Kontakte zum kaiserlichen Hof verfügt. Doch ihr Herz gehört dem stolzen Schlossverwalter Földessy. Der aufschneiderische Flickschuster Simmerl hat ebenfalls ein Auge auf Christel geworfen. Um den Nebenbuhler aus dem Weg zu räumen, denunziert Simmerl den Schlossverwalter als Rebellen, der während der Revolution von 1848 gegen Österreich gekämpft hat. Um Földessy besorgt, sucht Christel den freundlichen Unbekannten auf. Er soll für sie eine Audienz beim Kaiser arrangieren. Dabei möchte sie um Gnade für Földessy bitten. Franz Josef Gottliebs Heimatfilm "Die Försterchristel" entstand nach der 1907 uraufgeführten gleichnamigen Operette von Georg Jarno und Bernhard Buchbinder. Der Stoff war seit der Stummfilmzeit bereits mehrfach verfilmt worden, unter anderem 1952 von dem österreichischen Regisseur und Schriftsteller Arthur Maria Rabenalt und mit Johanna Matz, Karl Schönböck und Will Quadflieg in den Hauptrollen besetzt. Die 1960er-Jahre-Version von Unterhaltungsregisseur Gottlieb streicht den Charakter des Stoffs als Verwechslungskomödie stärker heraus und lehnt sich visuell an den "Sissi"-Filmen an. Die Hauptrollen spielen Publikumsliebling Peter Weck und Sabine Sinjen. Georg Thomalla als flunkernder Flickschuster und Oskar Sima als Detektiv setzen komische Akzente.
(BR Fernsehen)
Rubrik: Heimatfilm
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im Fernsehen:
  • Di28.05. 08:15 hDie Försterchristel
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