Hermeskirchen ist eine aufstrebende Kleinstadt im Teutoburger Wald. Soeben hat Stadtdirektor Wutte den ersten Spatenstich für die Errichtung einer Großkläranlage getan und hofft, auf diese Weise in die Stadtchronik zu kommen. «Ein Jahrhundertbauwerk», schreibt der Lokalredakteur, und auch die Opposition stimmt einmal zu, nachdem die Kosten durch Dumpingpreise einer Magdeburger Baubrigade unter dem Niveau eines örtlichen Anbieters liegen. Der Direktor des Gymnasiums will die Hermannsschlacht zu seinem und der Stadt Ruhm hierher verlegen. Da verschluckt ein liebestoller Schüler einen Frosch. Daraus entwickelt sich ein Skandal ...
(Neue Zürcher Zeitung, Nr. 40, 18.02.1991, S. 22 / Freiburger Nachrichten, 18.02.1991, S. 2)
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