In einer knapp 90minütigen Fernsehfassung aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich zeigt ORF 2 die Bearbeitung des monumentalen Werkes von Karl Kraus für die Festspiele Reichenau im Sommer 2006. Der unbarmherzige Wachrüttler, Aufklärer und trotz allem unverbrüchliche Optimist Kraus hat diese "Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog" in den Jahren 1915 bis 1922 geschrieben - eine Reaktion auf den Ersten Weltkrieg mit mehr als 200 nur lose zusammenhängenden Szenen, in der die Unmenschlichkeit und Absurdität des Krieges dargestellt werden.
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