Viele Prominente waren in ihrer Kindheit Internatsschüler. Der Schriftsteller Michael Köhlmeier war es, der Musiker Reinhold Bilgeri auch. Kabarettist Josef Hader kann davon ein Lied singen, ebenso Autor Josef Haslinger. Und der Multikünstler André Heller erst recht. Sie alle verbindet eine gemeinsame Lebenserinnerung: Sie waren "Zöglinge" an katholischen Internaten "Großteils sind auf der Welt Herrschaften an der Macht, die wahrscheinlich durch so eine Erziehung gegangen sind", lautet eine der Schlussfolgerungen von André Heller. Die Erzählungen der Protagonisten liegen zwischen Verklärung und Abrechnung, Verdrängung und Nostalgie. Einigkeit herrscht nur darüber, dass ein Aufwachsen im Internat bestimmend für den späteren Lebensweg ist. Der Film schildert das Internatsleben aus dem Blickwinkel von ehemaligen Schülern und begleitet seine Protagonisten in ausführlichen Interviews zurück in die Welt ihrer Kindheit. Exzöglinge, Erzieher und Geistliche von damals lassen ein Panorama dieser katholischen Bildungsform entstehen.
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